vorwort.
mit voller Beſonnenheit zum Verbrechen ſchritt, wo er einen Vortheil aus der That erwartete. Aber in dem Umſtande naͤhern beide Verbrecher, mit denen dieſer Theil anfaͤngt, ſich dem Gattungsbegriff, daß das Entſetzen der angefangenen That, der An⸗ blick der furchtbaren Leiden, die ſie ihnen Naͤchſt⸗ ſtehenden verurſacht, keine Macht hatten, ſie vor der Vollendung derſelben zuruͤckzuſchrecken; daß viel⸗ mehr die beginnende Wirkung den daͤmoniſchen Kitzel in ihnen erweckte, in der Vergiftung fortzufahren, und ſie mit noch groͤßerer Kaltbluͤtigkeit und Be⸗ rechnung ihren Opfern neue Doſen beibrachten. Was aus Hortenſe Lahouſſe geworden, wenn der Arm menſchlicher Gerechtigkeit ſie nicht ſo fruͤh ergriffen, ob nicht die Anlage zu einer andern Helene Jegado in ihr ſpukt, bleibe der Phantaſie und Urtheilskraft der Leſer uͤberlaſſen. Fuͤr dieſe blieb auch in jenen vier großen erſten Fällen Manches zu ſchaffen; Dasſelbe tritt in den Faͤllen des vorigen und dieſes Theils ein.
Nur fuͤr die: Bernhard Hartung und Dom⸗ browsky iſt ein erſchoͤpfendes Material, ja in ein⸗ zelnen Theilen mehr als das, eine ausreichende Be⸗ arbeitung geliefert, die wir mit Dank fuͤr die gruͤnd⸗ lichen Vorarbeiter benutzt haben, wenn wir auch in Allem und Jedem ihren Anſichten nicht beitreten


