Vorwort.
Wir wünſchten, daß unſere Leſer ſich nicht durch den alten Actenſtaub, welcher die beiden erſten Hauptſtücke dieſes Theiles umgibt, vom Leſen ab⸗ halten ließen. Allerdings ſind die Fälle„William Prynn“ und„Der Morgenſtern der amerika⸗ niſchen Freiheit“ keine criminaliſtiſchen Novellen mit ſpannender Handlung, Verwickelung und Lö⸗ ſung; die Thatſache iſt vielmehr die einfachſte von der Welt, und ihr ganzes Intereſſe beruht in der Disputation über die geſetzliche Strafbarkeit der⸗ ſelben. Aber die Fragen, die uns heute ſchmerz⸗ lich bewegen, wurden ſchon vor zweihundert und hundertundfünfzig Jahren in dem Lande und ſei⸗ nen Colonien jenſeits des Meeres aufgeworfen, wo die Erbweisheit zu Hauſe iſt und mit ihr der, ſo hoffen wir, unaustilgbare Keim der geſetzlichen


