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Professor Webster.
Bund guter Cigarren.“ Man erinnere ſich der Auf⸗ fürhrung von Ruſh(S. Neuen Pitaval) vor ſeiner Hin⸗ richtung!
Erſt in der nächſtfolgenden Montagſitzung richtete der Generalanwalt ſeinen Antrag auf Verurtheilung des ſchuldig erfundenen Angeklagten.
Alle Förmlichkeiten wurden bis aufs äußerſte beobachtet.
Im Auftrag des Oberrichters ſprach der Clerk des Gerichtshofs: John W. Webſter, habt Ihr irgend etwas vorzubringen, weshalb das Todesurtheil nicht gegen Euch ausgeſprochen werde?
— Nichts.
Der Oberrichter erhob ſich darauf. Seine lange Rede, in welcher ſein Mitgefühl mit dem Ernſt und der Würde ſich miſchte, ſchloß er mit den Worten:
„Indem wir nun bei dieſer letzten, traurigen Pflicht ſind, das Urtheil auszuſprechen, die Stimme des Ge⸗ ſetzes, nicht unſere eigene, vermögen wir dennoch nicht es mit Gleichgültigkeit zu thun, nicht es nur wie einen formalen und officiellen Act zu betrachten. Gott ver⸗ hüte, daß man uns verhindere, dieſe unwiderſtehlichen Ge⸗ fühle von Theilnahme, Mitgefühl und Mitleiden walten zu laſſen, die unwillkürlich aus dem Herzen außſteigen; nein, wir bedauern aufrichtig und herzlich die traurige Lage, in die Sie das Verbrechen geſtürzt hat. Und obwol wir kein Wort des Troſtes hier für Sie haben, noch irgend eine Hoffnung dieſer Erde Ihnen bieten können in dieſer Stunde Ihrer Betrübniß, ſo empfehlen wir Sie doch demüthig und andächtig der Gnade unſers himmliſchen Vaters, bei dem Fülle der Gnade iſt, und auf dem unſer Aller Hoffnung ſteht auf Gnade und Friede.


