Jahrgang 
18 (1852)
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Professor Webster. 433

empfunden, als bei irgend etwas Anderm in dieſem Proceß. Ich rufe. Gott zum Zeugen, daß ich nie eine Zeile dieſer Briefe geſchrieben habe. Seit ſie in den Proceß gezogen worden ſind, hat mein Anwalt einen Brief erhalten, ebenfalls von Civis, worin er angibt, daß er jenen Brief ſchrieb, der ſo gezeichnet war. Wenn dieſe Perſon im Zimmer iſt und einen Funken von Menſchlichkeit hat, ſo fodere ich ſie auf vorzutreten und mich von dieſem Verdachte zu reinigen.

Niemand erhob ſich, als Webſter ſich wieder hin⸗ ſetzte, es wird uns aber geſagt, daß der Ernſt der Er⸗ ſchütterung, der aus dem Angeklagten geſprochen, auf die Verſammelten einen tiefen Eindruck gemacht habe.

Die Schlußrede des Oberrichters glich einem wiſſen⸗ ſchaftlichen Vortrage, aber mit der Präciſion eines eng⸗ liſchen Juriſten abgefaßt. Wir berühren nur einige Momente.

Er ſetzte den Unterſchied des Mordes von einem Todtſchlag auseinander, indem er ſeine Anſicht durch⸗ ſchimmern ließ, daß hier der erſtere Fall vorliege. Keine wörtliche Reizung, ſo ſchimpflich ſie ſein möge, könne das Motiv des tödtlichen Schlages ſo mildern, daß die That zur Tödtung niedergedrückt werde.

Wo ein Verbrechen verborgen, werde es oft zur Nothwendigkeit, ſeine Zuflucht zum Indicienbeweiſe zu nehmen, und durch Indicien werde oft eine ebenſo ſichere Ueberführung erzielt als durch poſitive Beweiſe.

Die vorgefundenen, recognoſcirten Zähne des Ver⸗ ſchwundenen, Zähne, die ſich Parkman vor ſeinem Tode anfertigen laſſen, ſeien ein wichtiges Indicium, daß auch

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