Jahrgang 
18 (1852)
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Recht irun⸗ lchen Wot⸗ wenn vn tief

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Professor Webster. 431 nicht für nöthig erachtet, den Beweis vorzu⸗

bringen, der mich von einer großen Anzahl der erwähn⸗ ten Handlungen entlaſten ſollte. Die Regierung hat dagegen aufgebracht Alles, was nur ein ſpeculirender Verſtand gegen mich vorbringen können, und ich kann nur hoffen, daß es auf die Geſchworenen keinen unge⸗ bührlichen Einfluß übe.

Ich will ja nicht hier die vielen Punkte aufzuklä⸗ ren verſuchen; aber da iſt einer, der mich berührt.

In einem der Briefe, die ich an meine Tochter ſchrieb, deutete ich auf ein Packet. Ich hatte in einem Blatte der Pfennigzeitung eine Angabe geleſen, daß ich eine Quantität Oralſäure angeſchafft habe, um Blut⸗ flecken damit auszumachen. Es fiel mir dabei ein, daß dies ſich auf etwas Salpeterſäure beziehe, die ich bei Thayer neben dem Reverehaus gekauft hatte, und zwar Freitags 23. November um 12 Uhr. Meine Frau hatte mich darum gebeten, und es iſt ſogleich bei meiner An⸗ kunft in meinem Hauſe abgeliefert worden. Da es wichtig werden konnte, daß dies in beweiſender Form erſcheine, ſo ſchrieb ich an meine Tochter, es ſolle auf⸗ gehoben werden. Der Brief hatte keine Beziehung auf die Noten, welche von Herrn Cunningham gefunden und in den Koffer gelegt worden ſind.

In Bezug auf Dr. Francis Parkman bin ich der Meinung, daß er mir Unrecht thue. In ſeiner Unter⸗ redung mit mir ſprach er ganz zuverläſſig von ſeines Bruders Geiſtesverwirrung und andern Umſtänden, die er erwähnt hat.

Ich habe ſalpeterſaures Kupfer gewonnen, indem ich ſalpetrige Säure gewann, um die Wirkung derſelben auf die gewöhnliche Luft zu illuſtriren.

Der Profeſſor erklärte hier deſſen Wirkung ſowol,