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Das Verschwinden des Lord Vathurst in Perleberg. 451 ſen war klar ausgeſprochen, daher mußten die ſeinen eiſer⸗ nen Arm über ſich fühlten, ihm Folge leiſten, daher die vorſichtigen, wenn nicht ganz täuſchenden Verſuche, die Wahrheit zu ermitteln.
Dieſe Times- und Moniteur-Artikel bedürfen vor der hiſtoriſchen Kritik kaum eines Commentars; ſchwieriger iſt dagegen der erſtere des Hamburger Correſpondenten vom 6. Januar, worin von Bathurſt's Leben geſprochen wird. Hätte er damals wirklich noch gelebt?— Es iſt nicht wahrſcheinlich.— Es erſcheint nur als ein Verſuch, die Nachforſchungen irre zu führen. Zu welchem Zwecke? Von wem ging er aus? Von der franzöſiſchen Polizei, damit man Zeit gewinne, die friſchen Spuren, welche zur Entdeckung führen konnten, zu verwiſchen? Dann mußte Napoleon's geheime Polizei die perleberger Polizei nicht kennen! Auch kam die Weiſung viel zu ſpät. Dies wird nie ermittelt werden. Eine Recherche, wie ſie heut, in ruhigen Zeiten, ſofort an die Redaction des Hamburger Correſpondenten erlaſſen würde, nach dem unbekannten Autor des Artikels, konnte unter jenen Ver⸗ hältniſſen begreiflicherweiſe nicht Platz greifen.
Genug, es war nun zum erſten Mal daß man aus halb oder ganz officiellen öffentlichen Nachrichten erfuhr, wer der in Perleberg verſchwundene Mann war? Er durfte fortan Lord Bathurſt genannt werden. Aber er wird kaum mehr genannt. Wenigſtens ſind die Nach⸗ richten über fernere polizeiliche Recherchen bis auf einige verſprengte Notizen zu Ende.
Am 19. März 1810 macht der Magiſtrat durch ein an den drei Thoren und am Rathhauſe anzuſchlagendes Publicandum bekannt: daß ein Anverwandter des am 26. November 1809 verſchollenen Fremden, welcher ſich in Perleberg befinde, und der gewiſſen Meinung


