.
andter
einem nvon „Lon ordent⸗ ſtreich, angab, tbracht Seine et, die on ſi
mbur⸗ er aus nmen: n dem ſondten imes) ter det wurde,
h Ber⸗
us den vie
wie
Das Verschwinden des Lord Vathurst in Perleberg. 449
lin Symptome von Wahnſinn zu erkennen gegeben, und daß er ſich darauf in der Gegend von Perleberg ſelbſt ums Leben gebracht habe. Inzwiſchen hat man in die⸗ ſen Nachrichten(2) Winke erhalten, welche ſehr dahin gehen, den Tod oder das Verſchwinden des Herrn Bathurſt der franzöſiſchen Regierung zuzuſchreiben.— Es ſcheint, daß er vollkommen geſund an Geiſt und Körper Berlin verließ, verſehen mit Päſſen der preußiſchen Regierung. Er wollte ſich nach Hamburg begeben, um von da nach England abzugehen. Er kam aber nicht zu Hamburg an. Man vermuthet, daß er von einem kleinen Detachement franzöſiſcher Soldaten in einer weſtfäliſchen Grenzſtadt aufgehoben worden. Man weiß nicht genau, was nach⸗ her geſchah. Man fand ſeine Pantalons bei der Stadt, wo er aufgehoben wurde, mit einem Briefe an ſeine Gattin und nichts weiter. Als die preußi⸗ ſche Regierung die Nachricht erfuhr, zeigte ſie das leb⸗ hafteſte Bedauern, und ſetzte für die Auffindung ſeines Körpers eine anſehnliche Prämie aus. Allein dieſe iſt bisher ohne Erfolg geweſen. Diejenigen, die ſich der Aufhebung und Beraubung des Staatsboten Wagſtaff, faſt in derſelben Gegend, und der Aufhebung von Sir George Rumbold bei Hamburg erinnern, werden leicht zu der Quelle dieſes neuen Verbrechens hinaufgehen können.“
Zu dieſem von ihm mitgetheilten Artikel der Times macht der Moniteur, bekanntlich Napoleon's officielle Stimme, folgende Note:„England allein erneuert unter den civiliſirten Völkern das Beiſpiel, daß es Räu⸗ ber beſoldet und zu Verbrechen ermuntert. Es erhellet aus der Relation von Berlin, daß Herr Bathurſt ver⸗ rückt war. Es iſt die Gewohnheit des britiſchen Cabi⸗ nets, diplomatiſche Sendungen den thörichtſten oder un⸗


