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Die Herzogin von Choiseul-Praslin. 471
Nur eine Abtheilung Stadtſergeanten marſchirte dem gewöhnlichen Leichenwagen vorauf; nur die Stadtpolizei und der Gefangenvorſteher folgte. Auf der langen Fahrt durch die helle, ſtille Nacht begegneten dem Zuge— man hatte eine Volksaufregung gefürchtet— nur zwei oder drei Gemüſewagen, nicht einmal ein verſpäteter Fußgänger. Am Thor des Kirchhofs empfing ihn nur der Aufſeher, ein alter Militair aus der Kaiſerzeit mit den beiden Todtengräbern, welche eben das Grab ge⸗ ſchaufelt, ohne zu wiſſen, wen es aufnehmen ſolle. Um 2 ½ Uhr war die Grube mit Erde gefüllt, der Wagen fortgerollt. Auch das einfache Kreuz aus ſchwarzem Holz, „womit die letzte Ruheſtätte des ärmſten und niedrigſten Todten bezeichnet wird“, fehlte auf dem friſchen Grabe, das, unter Platanen und Linden bei einem alten Pfahle im Winkel des Kirchhofs zur Vermeidung der Beſuchen⸗ den ſich erhob.


