Zeitschriftenband 
13 (1848)
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Vorwort. VII

denten, Eigennutz, wie viele noch jetzt glauben möchten; eit der ſie gehort in ihren Motiven und Folgen durchaus wölben der Pelitik der Gegenwart an. Wie jenes, dar⸗ Glau über wird der möglichſt getreue Bericht nach den uns er Ge⸗ zugekonmenen Aktenſtücken und Schriften Rechen⸗ he In⸗ ſchaft geben. Wir ſind dabei zu beſonderm Dank ſie da⸗ verpflichtet der Aufmerkſamkeit eines der Männer, ie zwei welcher in dieſer Geſchichte ſelbſt eine Rolle ſpielte, en den des Herrn Dr. Kaſimir Pfyffer zu Luzern, der ührten für uns mit größter Bereitwilligkeit alle Schriften ttenge⸗ ier dieſen Prozeß geſammelt und wie es von en inem Mann, Juriſten und Staatsmann, ſeines Cha⸗ eſelbe, rokters zu erwarten, keine Darſtellung und Schrift übe zurückhielt, welche die Sache auch vom Standpunkt öübt. ſeiner politiſchen Gegner ins Licht ſtellt. Pſycho⸗ igiöſen chologiſch von noch größerem Intereſſe als von cri⸗ tozeſen minaliſtiſchem erſcheint dieſer Prozeß in ſeinen Fol⸗ Dieſe gen uns wenigſtens von einem noch ungleich höhe⸗ menſch⸗ ren, wenn wir in dieſer erſten That eines gemei⸗ venigen nen Mordes, nicht mehr aus reinem Fanatismus für ge ab⸗ eine Idee unternommen, ſondern trüb mit Schlacken velchem untermiſcht des gemeinſten Eigennutzes, den Anfangs⸗ s cber punkt finden der politiſchen Meuchelmorde, welche nde unſere Zeit, unſer Vaterland, unſere erwachte Be⸗ n geiſterung für Volksfteiheit, Humanität und Vol⸗

keswohl mit unauslöſchdaren Flecken beſudelt haben. Cber⸗ Es iſt der unnatürliche wilde Ehebund der tieſſten eodet ſittlichen Verworfenheit nmit einer reinen Flamme,