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Durch alle Buchhandlungen und Poſtämter für 12 ½ Ngr. vierteljährlich zu beziehen.
Inhalt: Die Goldbarren. Skizze von Fr. Gerſtäcker.(Fortſ.)— Die Feſte in Weimar. Von G. Schulze⸗Delitzſch. III.(Schluß.)— Der Höhenrauch oder Haarrauch.
D.— Volkswirthſchaftliche Skizzen. Von H. Von G. R.— Charakterzüge aus dem Leben Carl Auguſts, Großherzogs
von Sachſen⸗Weimar⸗Eiſenach. Von G.— Aus dem Weltleben.— Was beliebt: Gottfried Kinkel und Guſtav v. Meyern.— Die Zuſammen⸗ kunft zwiſchen dem Kaiſer von Frankreich und dem Kaiſer von Rußland.— Oeſterreichiſches Eiſenbahnnetz.
Die Goldbarren.
Skizze von
Friedrich Gerſtäcker.
(Fortſetzung.)
Dem Steuermann ſchwindelte der Kopf ordentlich.— Sechzigtauſend Thaler— ſoviel hatte er ſich bis dahin
noch nicht einmal auf einen Fleck zuſammen gedacht, und
das ſollte Alles ſein eigen ſein— ſollte ihm gehören, daß er damit gehen konnte, wohin er wollte.— Wie in einem Traume gab er die verſchiedenen nöthigen Befehle, und während die Iſegrimm jetzt vollſtändig beilegte, und die Dſchunke im Lee und langſeit nahm, ſprangen die Ma⸗ troſen an die willkommene Arbeit, die ja auch ihnen außer⸗ gewöhnlichen und erſehnten Lohn verſprach. Die Kiſten wurden raſch nach einander mit einem Flaſchenzug über⸗ gehoben, oder auch mit den Händen zugereicht, und der zweite Steuermann überwachte indeſſen das Ganze, notirte die Zahl der Kiſten und wies ihnen ihren Raum im unteren Verdeck an.
Der Steuermann ſelber ging indeß daran ihre Barren in Sicherheit zu ſchaffen, das heißt aus dem unteren Raum der Oſchunke herauf zu tragen, und ſie dem Capi⸗
tain zuzureichen, der ſie dann eigenhändig in ſeine Cajüte
ſpedirte. Mit wenigen hätte das auch wohl unbennkt geſchehen können, aber es waren ihrer zu viol, und die Leute ſelber, die nichts d deſo weniger bei ihrer Arbeit bleiben mußten, wurden zuletzt auf das eufmekſan, was ihre beiden höchſten Vorgeſetzten mhülſamnmen trieben. Schon das war ihnen dabei veidihtig hren Capitain, der ſonſt bei Nichts mit Hand anlegte, arbeiten zu ſehn
daß ihm der Schweiß von der Stirne tropfte, und das mußte ſicher einen ganz beſonderen Grund haben. Was hatten die Beiden alſo da gefunden, das ihnen verheim⸗ licht wurde, und entzogen ſie ihnen dadurch nicht einen Antheil an ihrer Entdeckung?
Der Unterſteuermann, der es an Bord der Schiffe meiſtens mit den Leuten hält, weil er auch den größten Theil ihrer Arbeiten theilen, ja ſogar Morgens das Deck mit ihnen waſchen muß, wurde vor allen Dingen davon in Kenntniß geſetzt. Er befand ſich gerade im Raum des eigenen Schiffes, um den Ort anzugeben wo die Thee⸗ kiſten am vortheilhafteſten eingeſtaut werden konnten, und am gleichmäßigſten vertheilt waren. Er ſelber fand leicht einen Vorwand an Bord der Dſchunke zu gehen, übergab deshalb die Aufſicht anten ſo lange dem Zimmermann und ſtieg langſam an Deck.
Ein Blick nach dem Quarterdeck hinüber überzeugte ihn auch bald, daß die Leute Recht hatten, und etwas Un⸗ gewöhnliches da hinten vorging, und was das war, da⸗ von wollte er ſich vor allen Dingen erſt einmal überzeugen. Ohne alſo weiter den Kopf dorthin zu drehen, ſtieg er langſam über die Schanzkleidung des eigenen Schiffes, ließ ſich an den Kuſteiſen ſoweit es ging hinunter, und ſprang auf das Deck der Dſchunke, in deren Raum er gleich darauf verſchwand. Hier überzeugte er ſich vor allen Dingen von der noch darin befindlichen und noch


