ſprudelnden Quellen auf den Plätzen ſich bereits
hinaus. Doch auf Ferdinand hatte dies Ereigt lich keinen günſtigen Eindruck gemachtz vunruhig und ſagte nach einiger Zeit⸗ — Aber meine Herrſchaften, wir die Tora! Laſſen Sie uns aufbrechen mich ſelbſt, zuſehen. Die Hochzeitsgäſte begaben ſich nach der Arena, begleitet von dem Volke und ſeinem Jubel, deſſen Begeiſterung durch das Schöpfen aus den
äumen ich ſehne unſer nationales Schauſpiel wieder⸗
um ein Bedeutendes vermehrt hatte.
Es ging bei dieſer Tora äußerſt lärmend zu, was Niemand unangenehmer war, als Krakowsky und Conſtantia.
Doch endlich ging das Schauſpiel zu Ende und endlich, obwohl in ſpäter Nacht, entließ auch Ferdinand die Gäſte.
in Spanien.
Als ſie hier angelangt waren und alle Dre in ihrem traulichen Zimmer bei einander ſaßen umarmte der junge Pole herzlich ſeine Frau un ſagte: 3
— Alſo endlich nach ſo viel Leiden und Ge⸗ fahren, Widerwärtigkeiten und Angſt, blüht uns ein Glück, geliebte Freunde.
Conſtantia legte ihren Kopf an die Bruſt des jungen Mannes und ſagte:
— Hoffen wir es!
Salo und das neuvermählte Paar fuhren wieder nach dem Landhauſe. 3
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Salo aber trat den Beiden näher und ſaie
ernſt:
— Ja, meine Kinder, hofft es und verſucht!
daſſelbe feſtzuhalten, auch dann, wenn neue Ge⸗ fahren Cure Stellung und Cure Perſonen aber⸗ mals bedrohen ſollten. fürchterliche Schule gehabt, ich glaube aber,
ſie wird Euch nützlich ſein.
Ihr habt Beide eine


