Jahrgang 
1855
Einzelbild herunterladen

Zur Beachtung!

Ma⸗ dem vorliegenden Hefte ſchließt der 10. Band der Perlen ab, und die

unterzeichnete Verlagshandlung fühlt ſich gedrungen, für die außerordentliche Theilnahme, welche dies Werk ſeit Jahren, und ſelbſt in fernen Landen ge: G funden, verbindlichſt zu danken. G Unſere Bemühungen,

die Perlen

von Jahr zu Jahr ſchöner in der äußeren Ausſtattung und gediegener an G Inhalt herzuſtellen, haben eine allſeitige Anerkennung gefunden. Die unge woöhnlich großen Auflagen geben davon ein glänzendes Zeugniß. Geſtützt auf ddie Gunſt unſerer Subſcribenten, werden wir auch bei der Herausgabe des b 11. Bandes Alles aufbieten, um uns dieſelbe auch ferner zu erhalten, und Niihts verſäumen, um den leiſeſten Wünſchen zuvorzukommen. Die zur Aufnahme in den ſolgenden Band beſtimmten Erzählung3en ſind gediegen und intereſſant, und wir können behaupten, daß alle Erwartungen übertroffen werden. Aber nicht allein der Inhalt, ſondern auch die Prämien werden es bekunden, daß wir keine Opfer ſcheuen, die größte Vollkommenheit u erreichen, obgleich die Preiſe unverändert bleiben. Die beiden dem. Bande ezugebenden Prämien werden ſich durch vorzügliche Ausführung in Farbendruck auszeichnen und ſich des Beifalls unſerer Leſer zu erfreuen haben. Außerdem laſſen wir aber noch

zwei wirkliche Kunſtblätter

anfertigen und ſtellen es den geehrten Subſeribenten frei, ſelbſt zu wählen. Der Preis der Letzteren(Ladenpreis 2 Thlr.) iſt trotz der enormen Koſten

auf nur Sgr. pro Blatt feſtgeſtellt worden. Alle ſoliden Buchhandlungen und die Königl. preußiſchen Poſtanſtalten nehmen auch ferner Beſtellungen entgegen.

Die Verlagshandlung von Albert Sacco in Jerlin.