uchter in derſam⸗ ſich be⸗ hl zunccht it alhem⸗ ſette ſich Wellen g ſich er⸗ neten und
en ſuchte,
anzes die auftief. hnt war, zu Bett regelmä⸗ nnier den ſchen und
niich ver⸗ den Fra⸗ nübrigen daß man am we⸗ unt hätte! fröhliche hmerzliche Monaten an hatte, es ſchwer geblldeten ben. Jeht mund die gewohnte
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dier dar⸗ ichen Zu⸗ 1; endlich er Kranle nem ôim⸗ krautig Sonntag en Beſu⸗ ſten abet
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Bette auf. Ich beſuchte ihn. Freundlich ſtreckte er. Komme ich davon, ſo geben Sie mir mein er mir die Arme entgegen und dankte mir auf Eigenthumsrecht daran wieder.
ſeine alte liebenswürdige Weiſe für den Genuß— So warten Sie wenigſtens, bis ich Sie
und die Zerſtreuung, welche das Leſen meiner das nächſte M 1 „ al beſuche; wi Werke ſeiner leidvollen Einſamkeit bereite. Wirk⸗ lu he. wir haben jo Zeit
3— Mein Freund, ich ſage zu Ihn i lich ſah ich ſein Bett und den Tiſch daran mit; eh, wie einer Anzall meiner Bücher bedeckt, und eine neulich zu einem Gläubiger, der ſich zierte, meine
ſtolze Freude erfüllte mich bei dem Gedanken Zahlung anzunehmen: Immer genommen, was
daß die Ereugniſſe meiner Muſe einem ſo emi⸗ ni bekommen iſt
nenten Geife, der Alles wußte, jetzt in der un⸗ Und Rodier begann. Nie hatte er ſo an⸗ beſchäftigter Zurückgezogenheit des Kranken⸗ muthig ſo hinreißend erzählt; wenn ich ſeine lagers einiſes Vergnügen zu bereiten vermochten. Worte hätte nachſchreiben können! 29 Voller Rüfrung drückte ich ſeine Hände und Die Erzählung war lang; ich blieb zum hatte ſie vr Dankbarkeit küſſen mögen. Eſſen. Nach Tiſche füͤhlte Nodier ſich ſehr er⸗ Auch ih hatte am Abend vorher etwas von ſchoͤpft. Ich ging— und habe ihn nicht wie⸗ ihm geleſa, einen kleinen kürzlich erſchienenen dergeſehen. Roman uter dem Titel:„Ines de la Sierras.“ Nodier, an deſſen öfteres Klagen und Krän⸗ Ich war erſtaunt geweſen, in dieſer letzten keln man ſo gewöhnt war, hatte ſeine wirklichen Schöpfun des greiſen Dichters eine Fülle von Leiden bis zum letzten Augenblick ſeiner Familie friſcher glhender Poeſte zu finden, als habe er ſorgſam verhüllt; als er die Wunde endlich auf⸗ dies Wer aus den glänzendſten Tagen ſeiner deckte, war ſie bereits tödtlich geworden. Jugend afbewahrt und erſt jetzt veröffentlicht, Marie ließ dem gebacen Vater, der Lebens⸗ da er ſon dem jenſeitigen Horizonte ſeines lang ein ſtreng⸗qufrichtiger Katholik geweſen, Lebens ſi zuneigte. Eins aber war mir in dem einen Geiſtlichen holen, wie ſie es ihm ſchon Buche nit recht; der erſte Theil wimmelte von früher für den Faall verſprochen hatte, daß ſeine Wundernind phantaſtiſchen Erſcheinungen, aber Stunde käme. Und ſie war gekommen; Nodier alle klärt’ im zweiten Theile ſich natuͤrlich auf. beichtete. Dert Aemſte hatte vielleicht viele Feh⸗ Ueber die Entwickelung beklagte ich mich bitter ler, aber geyoiß keim einzige Sünde zu bekennen. bei dem erfaſſer. Nach Beendiaung der Beichte trat ſeine — E iſt wahr, ſagte er, jene Geſchichte ganze Forinilie, auch die ienerſchaft, in's Zim⸗ habe ich rdorben; aber ſeien ſte ruhig, ich weiß mer. Der Prieſter bega n ſeine Gebete und eine ande, die will ich nicht ſo ſchlecht be⸗ Nodien reſpondirte mit auter Stimme wie Ei⸗ handelnl. ner, dem die Liturgie wo l bekannt iſt. Darauf — Rt ſo. Und wann wollen Sie an's um Armte er die Seinen beruhigte ſte über ſei⸗ Zuſtand, und verſt erte, er fühle noch Le⸗
enskroft für einen oder zwei Tage, beſonders,
8 man ihn eini ſe Stunden ruhen laſſe. gehorchte, und er ſchlief fünf Stunden
lang. Am 26. Jan,
iß das Fieb detor Abends vermehrte ſich
eiß das Fieber, er red⸗ irre, kannte Niemanden
mehr, und hatte vieſ
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hnen in ſeinen Phantaſte mit Tacitus und Fenel n zu thun. Gegen zwei
Uhr trat der Tode—
— 3; in — der Freund,(Sie werden ſte tzählen, ſeine Tochter über i fumpf hne weh hius aber meigener Feder für den Druck., beruhigenden Tran 3 uflößen; er ſchlug die
Nof ſchüttelte dien Kopf. 1 Augen auf, ertan e Marien an ihren Thränen smill ſie Ianen lieber erzoh en, ſagte und trank begieri was ſie ihm reichte
Nodicfaßte meine Hand./
— A'ieſer, ſagte er, werße ich nichts ver⸗ derben— weil ich ſie nicht ſelbſe ſchreibe werde.(e ſollen ſie ſchrelben.
— J mein guter Carl? Aber ich ja Ihre ſchichte nicht!
— I will ſie Ihnen erzählen. ganz al habe ich ſie ufbewahrt.
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