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Vierte Folge. IV. Jahrgang.
— cime TMochenchronik für Jiteratur, Aunst, ſchöne Fliſſenſchaſten und Geſellſchuft.
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Erſcheint regelmäßig.. den Frettag. Leipzig, am 28. September 1866. Tahrl.Buo Thle.
geſchmückt war, ſehr leicht ziehen konnte. Auf der letzten Stufe der blumengezierten Treppe ſtand Theodor, angethan mit einem reich golonnirten Frack, mit würdigem Ernſte und einer roth und weiß ge⸗ ſtreiften Weſte, welcher dem Volontär ſeinen Have⸗ lock abnahm und darauf deſſen Frage: Sind ſchon Lotha Gaſſenberg. Viele da? durch ein höchſt gnädiges„Jäwohl“ beant⸗ Gortſetzung.) wortete. Wie ſtereotyp bei ihm das Jäwohl geworden Als der Schleier der Nacht ſich über den un- ſein mußte, ſah Golo daran, daß er der Erſte war, ſtreitig geringſten und ärmſten aller Planeten, der heute Abend dieſe heiligen Hallen als Gaſt betrat; Erde genannt, herabgeſenkt hatte, trat Golo den der Principal wenigſtens, der ihn im erſten Zimmer Weg zu der Wohnung ſeines Principals an. Während empfing, ſagte, ihm freundlich die Hand reichend: der untere Stock derſelben, der die Geſchäftsräume„Ah, das iſt hübſch, daß Sie als der Erſte ſo enthielt, finſter und düſter erſchien, leuchtete der obere pünctlich kommen, da können wir eine Weile ungeſtört
deſto heller in die Dunkelheit hinaus, gleichſam als miteinander plaudern. Folgen Sie mir.“ hätte der Eigenthümer damit ſagen wollen, daß Er ſchritt ihm durch mehrere Zimmer vorauf, hier heute nicht C. W. Bauer, ſondern Carl Wil⸗ bis ſie endlich in ein großes Gemach kamen, in dem 1 helm Bauer regiere. Und Carl Wilhelm Bauer auf rundem Tiſche ein mächtiger Theekeſſel brodelte, regierte oben nicht weniger gut wie unten— ein geheizt durch eine Gasflamme, die ihre Nahrung Schluß, den man aus der Opulenz und der Pracht, durch einen an der Wand befeſtigten Gummiſchlauch mit welcher der Zugang zu ſeinen Geſellſchaftsräumen! erhielt. Ueber den Theekeſſel beugte ſich ein junges
Der Gigantenclub.
Eine Geſchichte aus dem Leben.
Von*⁴


