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Vierte Folge. 223
Eine Hoffnung für die europäüiſche Küche.
Allerdings erhalten wir bereits aus Amerika ziemlich beträchtliche Mengen von Fleiſchextract, der nach Liebig's Angabe bereitet iſt. Doch es ſcheint die Zeit nahe zu ſein, in der die alte Welt zum Urbeſtandtheile dieſes Extractes ſelbſt
reift.
Lrrij Es unterliegt keinem Zweifel, daß Südamerika einen großen Theil Europa's mit billigem und geſundem Rindfleiſch verſorgen kann. Ohne Zweifel wird die Zeit kommen, da wir alljährlich hunderte mit dieſem wichtigen Lebensmittel befrachteter Schiffe vom La Plata, aus Braſilien und vielleicht auch aus Venezuela erhalten werden. Bis jetzt lag es nur an der für den europäiſchen Markt mangelnden Zubereitung, daß derſelbe nicht zu einem allgemeinen Verbrauchsartikel geworden iſt.
In den La Plata⸗Gegenden endet die jährliche Schlacht⸗ periode gegen Ende des ſüdlichen Winters, etwa in der Mitte des Auguſt. Im Jahre 1865 ſind während derſelben ge⸗ ſchlachtet worden in den Saladeros von Montevideo 305,000 Stück Rindvieh; in Buenos Ayres 330,000; in Urugugy, Parana und Roſario 512,000; in Rio Grande 450,000; in Summa 1,600,000, gegen 1,800,000 in 1864.
In England hat man den Verſuch gemacht, das ſüdame⸗ rikaniſche Rindfleiſch dort einzuführen; derſelbe gelang aber nur bedingt, weil die Waare theilweiſe nicht gut ausgefallen war. Seitdem aber die Viehſeuche den Preis der Ochſen ſo ſehr vertheuert, iſt man wieder auf das ſüdamerikaniſche Charque zurückgekommen. In Buenos Ayres ec. hat ſich nun die Wiſſenſchaft der Sache bemächtigt und beſſere Me⸗ thoden der Zubereitung und Aufbewahrung ausfindig gemacht. Durch eine von einem Herrn Morgan erfundene Methode hat daſſelbe nicht blos ein gutes Ausſehen bekommen, ſondern auch an Schmackhaftigkeit gewonnen; die Fleiſcher in Liver⸗ pool ſchneiden daſſelbe nun ebenſo aus, wie friſches. Es kommt jetzt wohlverpackt in Fäſſern und behält Geſchmack und Farbe, als ob es eben aus dem Schlachthauſe komme. In Liverpool kamen im Auguſt zwei Ladungen von 300 und 400 Tons an; der Schiffsraum war in große Behälter abge⸗ theilt, in welchen das mit einer Flüſſigkeit begoſſene Fleiſch wohl verpackt war.
Wahrſcheinlich geht es mit dieſer Waare, wie mit dem nordamerikaniſchen Schweineſchmalz, gegen welches im An⸗ fang ein großes Vorurtheil herrſchte. Die Sache iſt ſehr wichtig. In Südamerika haben bis jetzt die Rinder vorzugs⸗ weiſe nur Werth wegen der Häute, Hörner und Klauen. Es iſt noch gar nicht ſo lange her, daß man in den argentiniſchen Gegenden dann und wann Kalköfen mit Schafen heizte.
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Widderkümpfe in Turkeſtan.
In„The Round of Life in Bokhara“ wird über dieſen Gegenſtand Folgendes mitgetheilt:
Es iſt eine von hohen Bäumen gut beſchattete Stelle; es fließt ein Canal durch dieſelbe, an deſſen Ufern die Zög⸗ linge der zahlreichen Collegien und die den reichern Claſſen angehörenden jungen Leute ſich gewöhnlich Freitag Nachmit⸗ tags verſammeln. Der unvermeidliche Theekeſſel iſt hier wieder in Thätigkeit und Thee iſt der Artikel, wegen deſſen dieſer Ort berühmt iſt; er iſt aber nicht das Einzige, was ihn berühmt macht, denn die Widderkämpfe werden hier eben⸗ falls gefeiert. Die Wildheit, mit welcher dieſe ſtörrigen Thiere auf einander losſtürzen, wenn ſie zornig ſind, der
furchtbare Zuſammenſtoß ihrer zwei Köpfe, ganz beſonders wenn ſie ſich anſtrengen, ihre Gegner zurückzutreiben, gewährt nicht blos den Einwohnern von Bokhara, ſondern auch denen von jedem Theile Centralaſiens ein ſehr anziehendes Schau⸗ ſpiel. Was das Stiergefecht für Spanien, das Wettrennen der Pferde für England iſt, das ſind dieſe Widderkämpfe für Turkeſtan. Die Widder werden für dieſe Kämpfe abgerichtet und es iſt wirklich überraſchend zu ſehen, wie dieſe Thiere manchmal gegen hundert Angriffe beſtehen. Wenn ſie zuerſt auf dem Kampfplatze erſcheinen, ſo beginnen die Zuſchauer unter einander Wetten über die Zahl der Stöße abzuſchließen, die ihr auserwählter Kämpfer ertragen wird. Zuweilen zieht ſich der ſchwächere Kämpfer zurück; aber ſehr oft endigt der Kampf erſt mit der gänzlichen Niederlage des einen Thieres, nachdem ſein Hirnſchädel ihm eingeſtoßen iſt. Es iſt ein grauſames Schauſpiel; aber die Grauſamkeit erſcheint mitten in der Tatarei nicht ſo groß wie ähnliche Volks⸗ beluſtigungen, an denen ſo viele civiliſirte Nationen des Weſtens Vergnügen finden. C.
Mechanik.
Aus ſehr frühen Zeiten ſind uns wunderbare Berichte über Leiſtungen der Mechanik überliefert, die Thiere, ja ſo⸗ gar menſchliche Weſen ſehr ähnlich darzuſtellen verſtand, welche die Handlungen lebender Geſchöpfe nachahmten. Archytas von Tarent ſoll 400 Jahre vor der chriſtlichen Zeitrechnung ein Schwein von Holz gefertigt haben, das fliegen konnte. Albertus Magnus ſtellte einen Automaten her, welcher die Thür öffnete, ſobald Jemand klopfte. Nogiomon⸗ tanus machte einen hölzernen Adler, welcher aus der Stadt fortflog, den Kaiſer begrüßte und zurückkehrte. Er verfer⸗ tigte auch eine eiſerne Fliege, welche aus ſeiner Hand fortflog und zurückkehrte, nachdem ſie durch das Zimmer geflogen war. Der berühmte Vaucanſon ſtellte 1741 einen Flageolettſpieler her, der dieſes Inſtrument mit der linken Hand ſpielte, wäh⸗ rend die rechte eine Handtrommel mit Schellen bewegte. Er fertigte auch eine Ente, die im Waſſer untertauchte, ſchwamm, trank und wie eine lebende Ente quakte. Vor wenigen Jahren ließ ein Franzoſe eine Ente für Geld ſehen, welche ziemlich dasſelbe leiſtete. Es ſind Automaten hergeſtellt worden, welche ſchrieben, rechneten, das Piano ſpielten ꝛc. Während des jetzigen Jahrhunderts baute ein Schweizer Namens Mailar⸗ deo eine weibliche Figur, welche achtzehn Stücke auf dem Piano ſpielte und eine ganze Stunde lang in Bewegung war. Dann verfertigte er auch einen Automaten, der einen Kna⸗ ben darſtellte, welcher ſchreiben und zeichnen konnte. C.
Misrellen.. Voltaire ſagte:„Je mehr verheirathete Männer es giebt, deſto weniger Verbrechen wird es geben. Die Ehe
macht den Mann tugendhafter und weiſer.“ Sicher ein ſehr vernünftiger Ausſpruch.
Eine allein ſtehende Dame in Buffalo wurde gefragt, was ſie bewogen habe, unvermählt zu bleiben, worauf ſie antwortete:.
„Weil ich nicht im Stande bin, einen Ehemann zu er⸗ nähren.“
In den kürzlich veröffentlichten Correſpondenzen der Miß Berry, die ſelbſt zu den unverheiratheten Damen gehört


