too derſäle ¹ die no Grant 4 den mußte, te, um ſich Känpfe hat, iſt etersburgs 1- de hat ſich deter Feld⸗ ddeetig ge⸗ dan Veſes heile u a.
ſt, ſteht noch he dul had, hin Aeußern; ugen, dunk⸗ 1. In ſeiner ſucht an ſei⸗ Nanges. Er hut, um den ſe geht, und Sternen am den Auſſchlä⸗ dem Marſche gert hat, be⸗ beſte Haus in lncher Officiere ich nur wenig ine Soldaten. iſt er warm, nen Fähigkei⸗ d d der Gatte einer Adoptivtochter, geachtete Be⸗ ch geweſen iſt und roheſten ſeine Offi⸗ en ſeine Offi dder Zeit, wo cier von hoher rnden zur Un⸗ in Berathung ihm, daß die en ſeiner Sol⸗ Lſitze und daß ein Genie ſeine ſich bei dieſen Sie das nich, Schwüche be⸗ ie dieſelbe an⸗ niederbeugen. ts, was er ſ aäen i
as er hoffe
ſcenen uſ dig aufopfern, zu machen n . ſei. Er
n Zeit kommen würde henlic
12 pfern, um
Leben ſelbſt eines Soldaten zu retten. Seine ganze Krieg⸗ fährung zeigt, wie ſehr es ihm am Herzen liegt, das Leben ſeiner Soldaten zu ſchonen, und gerade darin ſteht er ſo un⸗ endlich hoch über ſeinem jetzigen Gegner, dem Oberbefehls⸗ haber des Bundesheeres, Grant, der im Laufe dieſes Jahres bis zur neueſten Zeit 100,000 Mann ſeiner Truppen auf⸗ geopfert hat, ohne noch eins der Ziele, die er im Auge hat — die Einnahme von Petersburg und Richmond— zu er⸗ reichen. Jedenfalls iſt Lee als Menſch und Feldherr ſeinem jetzigen Gegner ſehr überlegen und ſein Name wird ſpäter in der Geſchichte dieſes ſchrecklichen Kriegs, der bereits ſo uner⸗
meßliche Opfer verſchlungen und Europa ſo ſehr in Mitlei⸗
denſchaft gezogen hat, ſicher eine ſehr ehrenvolle Stelle ein⸗ nehmen. C.
Du Chaillu.
Dieſer bekannte Afrika⸗Reiſende hat an ſeinen Freund S. W. Silver in Cornhill folgendes Schreiben gerichtet: Fernand⸗vaz River, den 20 Aug. 1864. Mein theurer Herr Silver, da ich beabſichtige morgen ein Boot mit meinem Brief nach Gaboon für das Poſtdampf⸗ ſchiff abzuſenden, ſo würde es mir ſehr leid thun, die Gele— genheit zu verſäumen, an Sie zu ſchreiben, da es die letzte ſein wird, die ich an der Küſte habe, denn in wenig Tagen reiſe ich in das Innere ab. Seit meiner Ankunft hier habe ich zwei Sendungen nach London geſchickt und ich bin ſehr froh, daß ich mit den Handelsgeſchäften zu Ende bin. Es iſt mir gelungen, ohngefähr 13 Tonnen Gummi zu ſammeln, den ich vor zwei Tagen in dem Renſhaw abgeſchickt habe. Ich finde nicht, daß eine große Verſchiedenheit mit der andern Art iſt, die ich an der Küſte geſehen habe. Ich habe eine Gorillahaut an das britiſche Muſeum geſandt und eben ſo eine lebende Gorilla, von der ich aufrichtig hoffe, daß ſie in London unverſehrt ankommen mag. Wenige Tage vor der Abfahrt des Schiffes hatte ich drei lebende Gorillas.
Jetzt gehe ich ernſtlich an mein Werk und ich kann Ihnen die Verſicherung geben, daß ich nicht viel Zeit finden werde mich einſam zu fühlen, denn es würde für einen Mann, der Niemand hat, mit dem er ſprechen kann, in einem Lande wie das hieſige, eine üble Sache ſein, nichts zu haben, was ſeinen Geiſt beſchäftigt; die einzige Gefahr iſt, krank zu wer⸗ den, weil man ſich danach ſtets ſehr träge fühlt. Ich bin der Vorſehung großen Dank ſchuldig, daß ich mich immer einer ſehr guten Geſundheit erfreut habe, obſchon ich ſeit meiner Ankunft an der Küſte viel China genommen habe, aber im Allgemeinen nur um Erkrankungen vorzubeugen.
Ich hoffe, tief ins Innere einzudringen. Das Bett, das Sie mir gemacht haben, iſt ausgezeichnet, und ich werde Ihrer⸗
oft gedenken, wenn ich nach der Arbeit des Tages bequem auf demſelben ausruhe. Die Poſteinrichtungen ſind hier nicht beſonders gut, deshalb zählen Sie mich nicht zu den Todten, wenn ein oder zwei Jahr vergehen, ohne daß Sie etwas von mir hören. ꝛc. P. B. Du Chaillu. C.
Spaniſche Bigotterie.
Der Pariſer Correſpondent der Morning Poſt erzählt Folgendes:
Ein berühmter engliſcher Wundarzt,
welcher auf der kürzlich vollſtändig hergeſtellten Eiſenbahn
von Paris nach
Vierte Holge.
Zeichnungen ſelb eine nur illuſtrirende Stelle einnimmt. Laufe der Zeit aus Düſſeldorf, beſonders durch die verſchie⸗ denen Jahrgänge des eine große Zahl von
für ernſte Männer ei
lontiſch der Damen eine w
„Fiſcher⸗Album“ oder Tage ſprechende Verſe erklärt von Dr.
Strandbewohner eine bekannte Erſcheinung und ein langjäh⸗
767
Madrid reiſete, hielt ſich unterwegs einige Stunden in Vit⸗ toria auf. Dort zog ein intereſſanter kleiner Knabe, der mit Allem, was ihn umgab, genau bekannt ſchien, der aber ſtumm war, ſeine Aufmerkſamkeit auf ſich. Nach einer an ihm vor⸗ genommenen genauen ärztlichen Prüfung fand er, daß er nicht taub ſei, der Grund ſeines Stummſeins folglich in ei⸗ nem organiſchen Fehler liegen müſſe. Bei der weiteren Un⸗ terſuchung zeigte es ſich, daß ſein Stummſein daher rühre, daß das Zungenband nicht gelöſt ſei. Mit der Lanckete, die er bei ſich führte, löſte er ſofort das Zungenband mit dem beſten Erfolg. Kurz nachher ſetzte er ſeine Reiſe nach Ma⸗ drid fort, wo er einen Monat lang verweilte. Auf ſeiner Rückreiſe in ſein Vaterland hielt er wieder in Vittoria an und erkundigte ſich dort nach ſeinem Patienten. Die Ant⸗ wort, welche ihm ertheilt wurde, lautete:„Der Knabe befin⸗ det ſich vollkommen wohl und ſpricht nun, aber ſeine Sprache iſt von der abſcheulichſten Art: nicht ein Wort kommt aus ſeinem Munde, das ein guter Chriſt ausſprechen ſollte.“ Der ſehr achtbare Wundarzt war über den Erfolg ſeiner beabſich⸗ tigten Güte ganz verwundert, fand aber bald die Urſache da— von auf. Die Erziehung des Knaben war bisher im höch⸗ ſten Grade vernachläſſigt worden. Seine einzige Beſchäfti⸗ gung war geweſen, die Maulthiertreiber auf ihrem Wege
eiten. Die Sprache dieſer Leute beſteht
nach Burgos zu begl nun, wie Jedermann weiß, aus heftigen Ausrufungen mit Verwünſchungen gegen die Heiligen und die Jungfrau ver⸗ miſcht, wenn ſie ihre Maulthiere ſchlagen. Da der Knabe nur immer mit dieſen Leuten verkehrt hatte, ſo hatte er nie etwas Andres gehört und von ihnen hatte er dieſe Auswahl von gottloſen Worten ſich geſammelt. Der Wundarzt fragte, ob man denn keinen Verſuch gemacht habe, dem Knaben dieſe ſchlechte Gewohnheit abzugewöhnen. Die Antwort war: „Wir haben nach dem Geiſtlichen des Kirchſpiels geſandt, welcher die Verdorbenheit der Sprache der Gegenwart des Teufels beiſchrieb. Wie konnte das auch wohl anders ſein, da es einem ketzeriſchen proteſtantiſchen Arzte erlaubt wurde, einen jungen römiſchen Katholiken zu behandeln?“ C.
Vom deutſchen Züchermarkt.
Fiſcher⸗Album von C. Scheuren. Leipzig, A. Spaarmann.
Die Düſſeldorfer Künſtler haben ſich eine namhafte Gewandtheit angeeignet, in Bezug auf die buchhändleriſche Edition bei ihren Productionen den herrſchenden Modege⸗ ſchmack auf eine gefällige und dabei doch veredelnde Weiſe zu treffen. Es iſt in allen dieſen Unternehmungen Fagon und Styl, ſowohl im äußeren Arrangement des Typen- und Far⸗ bendruckes, als auch in der künſileriſchen Ausführung der
ſt, zu denen der Text natürlich vorherrſchend So ſind denn im
Gladbach und
anſprechenden Düſſeldorfer Albums, Leiſtungen hervorgegangen, die ſowohl ne erheiternde Stunde, als für den Sa⸗ illkemmene Zierde gewähren. Dieſen liebenswürdigen Gaben reiht ſich auch das „Fiſcher⸗Leben in Leid und Luſt, zwei in 22 Bildern, componirt von Scheuren und durch ent⸗ Ellen“ charakteriſtiſch an. dem das wechſelvolle Leben der
Der ſinnige Künſtler,


