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Erſcheint regelmäßig jeden Freitag.
No. 45.
geiperg, am 4. November 1864.
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Feliſenleneſten und Geſellſel nf
Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.
Die Ebenbürtigen.
Eine wahre Geſchichte . von E. Heuſinger. (Fortſetzung.)
Die freudige Bewegung ſeines Innern ſollte aber während der Tafel noch einen bedeutenden Zu⸗ wachs erhalten. Nach einem Toaſt, den der Kirchen⸗ patron auf das Wohl und eine recht lange Amts⸗ thätigkeit des neuen Pfarrherrn ausgebracht hatte, erhob ſich der Schulz, ein Greis von 70 Jahren, und hat um die Erlaubniß auf das Wohl des Gutsherrn trinken und dem Baron v. Feldern, dem Wohlthäter der Gemeinde, ein Lebehoch bringen zu dürfen.
Die Tiſchgeſellſchaft erhob ſich, um in voller Ueberzeugung ihre Wünſche mit denen des Greiſes zu vereinigen. Feldern dankte dem Schulzen und ſeinen anweſenden Freunden für ihre wohlwollende Geſinnung, der Gemeinde insbeſondere für das in
k⸗ letzter Zeit ihm ſo bereitwillige Entgegenkommen 8 allen zum Fortſchritt von ihm gemachten Vorſchlä gen.„Sie haben meiner gedacht, lieber Herr Schulze, fuhr er fort,„aber es iſt vorzugsweiſe noch des Herrn 4 Kirchencommiſſarius zu gedenken,“ und lächelnd deutete 1 er auf den ihm gegenüberſitzenden Juſtizamtmann.) ſ „Ohne ſeine fortgeſetzte Bemühung würde es mir nicht ſo ſchnell gelungen ſein, hier Alles ſo, wie ich es wünſchte, in einen ſegensreichen Einklang zu bringen. Sie haben es gewiß noch nicht vergeſſen, wie es mit unſerer Schule, mit dem Unterricht Ihrer Kinder ſtand!“
„Ach! Herr Baron, Herr Juſtizamtmann! Wir ſind Ihnen ewig dankbar dafür, daß wir jetzt d⸗ unſern heranwachſenden Kindern noch lernen können, was zu wiſſen uns früher ganz unnütz erſchien. Wer von uns Allen würde an eine Zeitung, an ein gutes Buch, kurz an das, was der Herr Baron Fortſchritt d nat, gedacht haben, wäre es nicht ſo gekommen. Jetzt wiſſen wir Bauern, daß wir dazu gehören, ſonſt, ja da glaubten wir, daß wir nichts gälten im Lande,


