Jahrgang 
01-25 (1864)
Seite
327
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enfalls jungen ſandt⸗

viele lbend Caſt⸗ ig auf ſeinen vünſche Stelle gemel⸗

einen Er ſah wie er ſchnell,

ß Sie habe frage naben,

iTagen D ich müſ⸗ is Kind ſichern r lieb,

machen tönnen, Koſten

och mit it einem er. Als er Fral, dlich ge⸗ Knaben innerenn ihn zll

Vierte Folge

ben, und verließ, ohne ein Wort weiter von mir zu ſitzen, ſo begab ich mich denſelben;

erwarten, ſchnell das Zimmer. Rudi übergab mir den Knaben, ſagte mir, daß er morgen bei guter Zeit zu mir kommen und mich dann allein ſprechen müßte. Behutſam nahm ich den Kleinen, der noch immer feſt ſchlief, in meine Arme, verließ das Haus und ging eilig meinem Wirthshauſe zu, legte Dich, beſter Toni, unvermerkt in meinen kleinen Wagen, ſpannte ſchnell an und fuhr nach Hauſe.

Meine Frau war über Deine Ankunft ſehr er⸗ ſtaunt, aber noch weit mehr erfreut und gleich ſo ſelig darüber, daß ſie alles Andere vergaß. Du warſt zwar erwacht, aber merkwürdig ruhig, ſchliefſt gleich wieder ein, und wenn Du auch am andern Morgen nach Deiner Mutter verlangteſt, ſo wurdeſt Du Zureden gleich wieder ruhig, ſpielteſt und faßta erſten Augenblick an eine große Zuneigung zweiten Mutter.

Rudi kam, wie er verſproch Sachen. Er verlangte von ul heiligen Eid ſchwöre,daß Kindes, bis zu ſeinem Niemand, es mögg Sollten die Eltez Geburtstage i zurückverlanſ ich meines

Beweg,

der Ritterholmkirche und erbat miz der erwähnten Papiere aus der durch den Vetter erfahren, in getraut und Du getauft

zahlung von ſechs R

hier beigelegten Kin

ner Abſtammung

zig Guineen, 4

nem Vater

gelegt, 5