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ies Am⸗ aiſer der gehülfen, ge Cho⸗ Theater ählt er ne Ta— Ronen. i, wheilt erre und erſtl nach der Atenaut 1 werdel ft iſt die laffangen nd eilen
een Autoren ertheilte. Im Hintergrund einer Thea⸗
iſt denklich“ oder:„es wird ſich machen“ oder:„ich werve es mir überlegen, ich bin darüber noch nicht mit mir einig.“ Zuweilen kam es ſogar vor, daß Auguſtus edel genug war,
lichen Beifallsbezeigungen zu warnen, ihm ſagte:„Mein lieber Herr, ich thun. Ich würde mich bei dem Publicum, be
— aus dem wir kürzlich den Mord Rizzio's eutnehmen wir noch die folgende Stelle.
Auſiker 4 hatte ſich am Nachmittag mit Margaret der Kammerfrau der
onders in Gu nſt
Uierte Folge. 93
ſſen compromittiren, welche daß ſich ſo etwas nicht ſchickt. Ich tuf wahren, ich habe auch Ehrgeiz. Ihr Werk iſt ſchwierig zu dirigiren, ich werde mir
500 Franes in die Hand, welche dieſer nicht zögert Künſtlern und meinen Geno anzunehmen. Die Beſorgniß indeß, daß ſeine künſt- wohl wiſſen, leriſchen Verdienſte nicht genug gewürdigt werden muß meinen 9. möchten Angeſichts der außerordentlichen Mühe, welche man ſich für einen Andern giebt, bringt den Künſtler indeß alle Mühe damit geben; aber auspfeifen will bald dahin, dem Herrſcher im Reiche des Erfolgs ich mich nicht laſſen.“ eine Banknote von 1000 Francs und mehr noch zu Was die Mitglieder des Ballets anbel opfern. So geht es dem geſammten Theaterperſonal ihre Sache bei den Haupttheatern hoch und niedrig; Sie begreifen jetzt, warum der einfach; ſie verſtändigen ſich unmittelbar mit dem heaterdirector ſich vom Director der Claque be⸗ Director:„Sie bezahlen mir ſo und ſo viel tauſend blen läßt und wie leicht es für dieſen iſt, ſich zu Franes für den Monat, ſo viel Freibillets zu jeder rreichern.
Vorſtell ung, und die Claque wird mir einen Empfang, Der erſte Römerhäuptling, ſagt Berlioz, welchen einen Abgang und zwei Applauſe bei jedem Wiederer—
hin der Pariſer Oper kennen lernte, hieß Auguſtus; ſcheinen bereiten.“ Durch die Claque machen oder zerſtören die
unte es einen paſſenderen Namen geben? Kaum aͤbe ich je eine impoſantere Perſönlichkeit geſehen. Directoren jeden Erfolg. Ein einziges Wort an den zon Benehmen zurückhaltend und würdevoll, ſprach(Chef des Parterres reicht hin, einen Künſtler, der wenig, ganz vertieft, wie es ſchien, in Nachſinnen nicht ein ungewöhnliches Talent beſitzt, zu vernichten. ber ſeine Feldzugspläne. Nach zwei oder drei Abenden, wo Herr oder Madame Unſere Theaterclaqueurs haben ihre Schule durch⸗ durchfiel, macht ihnen der Director bemerklich, daß er rmacht und ihr Handwerk zur Kunſt ausgebildet. ſie nicht brauchen könne, da das Publicum keinen
kan hat oft, aber nach meiner Anſicht nie hinlaͤng- Geſchmack an ihnen finde.— ch das merkwürdige Talent bewundert, womit Au⸗ Dies iſt nur ein Beiſpiel der viel ſtus die großen Werke neunerer Schule dirigirte, und zum Theil doch neuen Details, ud die vortrefflichen Rathſchläge, welche er manchmal lioz den Leſer einführt. Es ſind luſti gelaſſene und doch in der letzten Conſeq
rkoge wohnte er allen Proben bei, ehe er ſeine Variationen auf das Thema.„Die Zeit iſt aus den kannſchaft die ihrige machen ließ. Wenn dann der Fugen“, und wenn ſich die Leſer bei dieſen Darſtel⸗ dasſtro zu ihm ſagte:„Hier geben Sie drei Salven, lungen amüſiren und die fortlaufende Ueberſetzungs⸗ ier rufen Sie da capo,“ ſo erwiderte er ihm mit Edition des franzöſiſchen Werkes willkommen heißen, n rbarer Sicherheit je nach den Umſtänden:„das ſo dürfen ſich alle Kenner des öffentlichen Kunſttrei⸗
bens mit Freude dem beruhigenden Bewußtſein hin— geben, daß wir noch weit hinter der berühmten Pariſer Culturblüthe zurückſtehen und volle Urſache haben, uns unſerer heiligen Einfalt und Ungelenkigkeit zu
indem er zu erfreuen. Ob uns aber dieſes ſchöne Erbtheil bleiben kann es nicht wird? das iſt eine andere Frage, und die letzten Vor⸗ i den gänge in Wien und Berlin ſehen nicht danach aus.
augt, ſo iſt von Paris ſehr
en intereſſanten in welche Ber— ge, kecke, aus⸗ nenz wehmüthige
einen Autor vor gefähr⸗
„ Jeuillelon.
Der Mord Darnley's. vorüber war, ſpeiſte die Königin mit Lady Ar lelben Werke— Fronde's History of England zu Abend und dann
gyle frühzeitig hier mittheilten, Caſſilis, Hunt
begab ſie ſich in der Begleitung von Huntly und dem Earl of Argyle wie gewöhnlich . zu ihrem Gemahl, um den Abend mit ihm zu verleben, wo⸗ s war ein Feſttag am Hofe. Sebaſtian, einer der bei ſie die Abſicht ausſprach, die Nacht bei ihm zu bleiben
nit W Cawood, Die Stunden verſtrichen. Sie war ungewöhnlich zärtlich; Maria Stuart, die bei der letztern ganz und Darnley, der ſich ihren Liebkoſungen ganz hingab ſchentte ſtand, verheirathet. Als der Gottesdienſt dem Geräuſch in dem Zimmer unter dem ſeinigen keine Auf⸗


