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heſt Nam ſ ſchlant, Wen 87, e 3 7 inſt gfeſtündet, ließ ſie drei Söhne deſſelben von einer andern
irn Piaſtlingin einkerkern und umbringen, um ihrem Sohne 6 Dulip Singh den Thron zu verſchaffen. Ihr Reichthum i ungeheuer. Sie verließ den Palaſt nie anders als in
Gen zhohmuth; wer ihren ehrſüchtigen Plänen nur eine Secunde
n utpa's zuſammen; der weltberühmte Diamant Kohinur zn dſente ihr täglich zum Stirnſchmuck.
des Lebens als Verbannte in dem Land ihrer Beſieger, in
Vierte.
in nie Waffen tragen; das einzige Zeichen ſeines militäri⸗ tten Ranges ſind die drei Sterne an ſeinem Kragen. Er titet ein hübſches Roß, das ſehr gut geſchult iſt. In Be⸗ neff ſeiner Kleidung und ſeiner Perſon iſt er außerordentlich ſuHer, und ſelbſt bei den anſtrengendſten Märſchen erſcheint efortwährend geſchniegelt und rein. In der alten Armee lurachtete man ihn ſtets als einen der beſten Officiere, und li dem Ausbruch des jetzigen Bürgerkriegs war er Obriſt⸗ luttenant im zweiten Cavallerieregimente. Er war ein reicher Mann, doch ſeine ſchöne Beſitzung fiel zu allererſt in die „Hinde des Feindes. Ich glaube, er hat, ſeitdem er das vir⸗ gniſche Heer befehligt, nie in einem Hauſe geſchlafen, und er unt jedes Anerbieten der Gaſtfreundſchaft ohne Unterſchied ac, weil er befürchtet, der Perſon, welche ihm ein ſolches An⸗ mbieten macht, möchten ſpäter Verlegenheiten daraus entſte⸗ Um, wenn ſie den General der Rebellen aufgenommen habe. Die Beziehungen zwiſchen ihm und dem General Longſtreet und wirklich rührend; ſie ſind faſt immer beiſammen. Long⸗ ſiret's Armeecorps beklagt ſich zuweilen darüber, denn es fagt, daß ihm ſelten das Loos, für ſich allein zu fechten, zu Neil werde, was immer dem Corps unter Ewell zufalle. Es ilunmöglich, dem General Longſtreet ein größeres Vergnü⸗ Zu zu machen, als wenn man Lee lobt. Ich glaube, dieſe küden Generäle ſind ſo wenig ehrgeizig und ſo durch und duch uneigennützig als irgend ein Mann in der Welt. Aide ſehnen ſich nach einem glücklichen Ende des Kriegs, amit ſie ſich in die Dunkelheit zurückziehen können. Stone⸗ mill Jackſon(bis zu ſeinem Tode der Dritte im Commando de Armee des Südens) war ebenfalls ein ſolcher unſelbſt⸗ uchtiger Diener ſeines Landes. General Lee iſt als ein igiöſer Mann bekannt, doch iſt er in dieſer Beziehung nicht odemonſtrativ wie Jackſon es war, dem er auch darin un⸗ vnläch iſt, daß er zur anglicaniſchen Kirche gehört. So viel vie ich erfahren habe, entſpringen ſeine einzigen Fehler ns ſeiner außerordentlichen Liebenswürdigkeit.“ C.
Misrellen.
Dieſer Tage iſt in England eine Frau geſtorben, deren ſelen eines der ſeltenſten Bilder wechſelnder Schickſale bot; swar die Maharani(Großfürſtin) DOſchindikor, einſt die iblings⸗Gemahlin des Randſchit-Singh, Königs von La⸗ oie, Sie war eine der ſchönſten und der grauſamſten lamen, die je gelebt. Ihre Schönheit konnte die Männer mehſinnig machen; ſie war gebieteriſch und unnahbar vor
louhindernd war, deſſen Kopf mußte fallen. Allgewaltig ſton zu Lebzeiten ihres Gemahls, der das Reich der Sikhs
(ugſeſſeln von maſſivem Gold und Silber; ſie beſaß mehr hümanten und Perlen als alle Kaiſerinnen und Königinnen
Nach dem Tode ihres Ohenahls hat ſie als Reichsſtatthalterin für ihren Sohn zwei⸗ nalden Engländern den Krieg erklärt. Beſiegt, entthront, irr Reichthümer beraubt, hat ſie die letzten fünfzehn Jahre
Asſland verbringen müſſen, vergeſſen und verarmt. Sie
Folge. 751 erlebte, daß ihr Sohn, dem ſie durch Gräuelthaten den Thron ſichern wollte, in England den Glauben ſeiner Väter ab⸗ ſchwor, einen Jahresgehalt und den Orden des Südſterns annahm, der zum Andenken der Bewältigung Oſtindiens ge⸗ gründet worden. Allein ſie blieb ihren Grundſätzen und ihrem Glauben ſo treu, daß ſie ſeit der Taufe ihres Sohnes nie mehr mit ihm an Einem Tiſche aß, und nie duldete, daß er denſelben Teppich betrat wie ſie. Sie ſtarb vergeſſen von der Welt, nur von einigen Dienern umgeben. Jetzt hat ſich noch ein Streit über ihrer Leiche erhoben; ihr Sohn will ſie nach europäiſcher Weiſe begraben laſſen; ihre Diener wollen, daß die Leiche unter den heiligen Bräuchen der Sikhs ver⸗ brannt und die Aſche zu den Ufern des Ganges gebracht und in den heiligen Fluß verſenkt werde, wie die Maharani es auf ihrem Todbette vorgeſchrieben.
Kleine Kritiken.
Auguſt Hermann Franke. Ein Lebensbild von der Verfaſſerin von„Stillleben und Weltleben“, bearbeitet von Eckſtein. Breslau, Hirt. 1863.
Es handelt ſich hier um den bekannten edelen Menſchen⸗ freund Franke, welcher ſelbſt ohne alle Mittel zu Halle das berühmte Waiſenhaus gründete.
Franke war aus Lübeck gebürtig und ſtudirte Theolo⸗ gie. Merkwürdig, wie es ſich häufig als pſychologiſche Er⸗ ſcheinung findet, verband er in ſeiner Jugend mit Religioſität und ſtrebſamem Lebenswandel große Eitelkeit und rang nur nach weltlicher Ehre und einträglicher Stellung. Bald aber ging er in ſich und wurde ein Chriſt, wie man ſich auszu⸗ drücken pflegt, in der Wahrheit und nicht blos in den äußer⸗ lichen Werken. Seine Carriere geſtaltete ſich ehrenvoll, und er hatte endlich zu Erfurt jene Verfolgungen zu erleiden, welche pfäffiſche Unduldſamkeit mit Hülfe des beſchränkten kurfürſtlich mainziſchen Regiments aufgeklärteren Theologen bereitete. Man wies Franke aus, er bekam verſchiedene Anträge und ging nach Glauchau und Halle.
Hier fing ſeine Thätigkeit mit einer Armenſchule und mit Freitiſchen und Stipendien für arme Studenten an, ging dann zu Unterſtützungen und zur Erziehung von Wai⸗ ſenkindern über und endete mit der erwähnten Erbauung des Waiſenhauſes, welches noch jetzt ein Muſter ſeiner Art iſt.
Seltſam iſt nun die Schilderung dieſes Baues und der ganzen Franke'ſchen Beſtrebungen zu leſen. Ein wirkliches Stammceapital war nicht vorhanden, denn Franke beſaß nur ſeine eigene Armuth. Man mußte ſich alſo auf milde Spen⸗ den verlaſſen. Unzählige Male ging das Geld aus, die Arbeitsleute konnten nicht bezahlt werden, denn es waren vielleicht noch wenige Groſchen in Caſſe, und man gebrauchte mehrere hundert Thaler binnen Tagesfriſt. Dann tröſtete ſich Franke mit ſeinem feſten Gottvertrauen, gab ſich dem inbrün⸗ ſtigen Gebete hin, richtete ſich an paſſenden Bibelſtellen auf, und wirklich kam immer noch von bekannter oder unbekannter Hand liebevoller Menſchenfreunde die erforderliche Summe zu rechter Zeit, und oft mehr als dieſe, ein. Die Art war zwar immer eine natürliche, meiſtens die durch den Briefträ⸗ ger, aber wunderbar genug blieb ſtets der ſichere Erfolg der glaubensſtarken Hoffnungen des raſtloſen, für ſich ſelbſt ganz
Bau mit zwei⸗
nte⸗
uneigennützigen Mannes. Hunderte,? felnden Augen verfolgten, verſpotte⸗ vermeſſene und lächerliche Unt⸗


