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zchinkenſchnitte am Sonntage; aber auch den eigenen Koch, daß nicht hundert in den Topf gucken, das Fett bſchöpfen und uns das Waſſer laſſen! Dafür, Kin— der, will ich nun jetzt ſorgen.“
Ein donnerndes Lebehoch ſeiner Gefährten, wel⸗ hes von einer zahlreichen Volksmenge von der Straße rwidert wurde, folgte dieſer einfachen Rede, wodurch Evans O'Neil in wenigen Worten, Allen verſtänd⸗ lich, Irlands politiſches Glaubensbekenntniß ablegte. Dann warfen ſie die Masken von ſich und eilten ju⸗ helnd hinaus, um nach allen Seiten den beginnenden Aufſtand zu verkündigen. Von der Straße herauf, vo das Geſchrei:„Der Vicekönig iſt ermordet!“ mit ſeflügelter Eile nach allen Winden hinſtrömte, drängte ſch die rohe Maſſe in den Saal. Hier gab es ein gräßliches Chaos aller Stimmen und Töne, Ausru⸗ fungen der Angſt, des Schreckens, der Verzweiflung, ſoher Jubel gemeiner Leidenſchaften, die, jeder Feſſel ntbunden, bacchantiſch umherraſen, Fluchen, Lachen, Keinen und Aufruhrgeheul, dabei ein Drängen und Treiben, ein Fluthen und Vorwärtsſtreben in den Sälen, und herein! hie todte Steifheit, aber
ich erwacht war, hatte das Grauſen din ſetuem Gefolge.
Ein Theil der Gäſte ſuchte die wilde Unordnung zur Flucht zu benutzen; Manchem gelang ſie, Vielen nicht. Einige der Entſchloſſenſten, die mit zurückge⸗ Eehrter Beſonnenheit die Gefahren erkannten, von denen
Verſchwunden war mit das Leben,
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ſe zugleich mit der Hauptſtadt bedroht waren, wenn
ſicht von ihrer Seite ebenſo raſch und entſchieden
Fhandelt würde, als von Seiten der Empörer, unter d be ls 1— 1 fen, von Evans O'Neil vergeblich zurückgehalten, in
innen der Lord⸗Kanzler, benutzten den Augenblick, als Cyans unter die Verſchworenen trat, in das verhäng⸗ nißvolle Bmumer zu dringen. Dort umkreiſten ſie B. her Verwundeten, aber ihr Erſtaunen n eg alle Grenzen, als ſie entdeckten, daß es nicht der Lord⸗Statthalter war, deſſen Tod ſie beklagten.
Der Lord⸗Kanzler wollte die ſo freudige als überraſchende Entdeckung eben mit lauter Stimme oeröffentlichen, als er ſich von einem Eremiten raſch au Arme zurückgehalten fühlte.„Kein voreiliges Unternehmen, lieber Freund!“ flüſterte die Maske, unter velcher Lord Corhampton's Stimme alsbald erkannt vwurde.„Sobald Sie dem wüthenden Volke verrathen, daß ich es nicht bin, der hier in ſeinem Blute ſchwimmt, ſind wir Alle den Dolchen der Mörder verfallen. Kei⸗ ner wird lebend dieſen Räumen entkommen. Laſſen Sie die Meuterer bei dem Wahne, Irlands Ober⸗ haupt ſei gefallen, geben Sie ihnen Ihre Wein⸗ und Speiſevorräthe preis, laſſen Sie auftragen, was noch havon im Palaſt vorhanden. Das iſt das einzige
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Mittel den Aufſtand zu unterdrücken, uns ſelbſt aber laſſen Sie auf ſchleunige Entfernung aus dieſem Hauſe denken!“ Und zu den übrigen Herren ſich wendend, die ihn gleichfalls erkannt hatten, fuhr er mit gedämpf⸗ ter Stimme fort:„Gelingt es Euch, meine Freunde, mich ſicher zum Regierungspalaſte zu geleiten, dann nehmt mein Wort darauf, daß ich den ganzen Auf⸗ ſtand in der Hauptſtadt durch energiſche Maßregeln vor dem nächſten Abend erſtickt habe. Ich kenne das Volk, welches keine Stütze hat, als ſich ſelbſt. Es untetliegt dem geſchloſſenen Widerſtande, aber er muß raſch und kräftig ſein!“
Neuer Muth erfüllte bei dieſen Worten ihres Oberhauptes die Umſtehenden. In der Mitte einiger ſeiner Adjutanten floh Lord Corhampton, vom beſon⸗ nenen Hauswirthe ſelbſt geleitet, in unſcheinbare Män⸗ tel gehüllt, über eine düſtere Gallerie, und in wenigen Augenblicken hatten ſie den Hof vermittelſt einer kaum bemerkbaren Treppe am Ende derſelben erreicht. Die wenigen hier brennenden Fackeln und Lichter wurden ausgelöſcht, und ſo gelang es mit Hülfe eines von des Kanzlers treuen Dienern, der mit allen Winkel⸗ gaſſen genau bekannt war, ungefährdet zu entkommen, da das hexanſtürmende Volk im erſten Augenblick nur den Haupteingang des Palaſtes beobachtete.
Auf ähnliche Weiſe war es dem Hauswirthe ge⸗ lungen, noch viele Damen in Sicherheit zu bringen. Schrecklich dagegen war das Loos mancher Anderen, die in der Verwirrung entweder die Ausgänge nicht fanden, oder von den furchtſamen, ohne alles Zart⸗ gefühl nur auf die eigene Rettung bedachten Männern davon zurückgedrängt wurden, als die wüthenden Hau⸗
wilder Haſt die breiten, mit koſtbaren Teppichen be⸗
legten Treppen hinanſtürmten und gleich Raubbienen“
in die glänzenden Zimmer und Säle eindrangen. Einige nahmen unter raſendem Jubel Platz an den ſervirten Tafeln, und die zurückgebliebenen Herren wurden gezwungen ſie zu bedienen. Andere ſtürzten im Fluge das erſte ſich ihnen darbietende Getränk hinunter, berauſchten ſich und nöthigten das zitternde Orcheſter den iriſchen Volkstanz zu ſpielen. Da ſchall⸗ ten die Säle vom wilden Gelärm:„Nora Crina! Nora Crina!“ und die Muſif ſpielte den beliebteſten der iriſchen Volkstänze, und der bacchantiſche Chor begleitete ihn mit dem betäubenden Stampfen der ſchweren, eiſenbeſchlagenen Schuhe: „Tanze hübſch, meine Nora Crina! Nora, Nora! Laß mich Deine Lippen küſſen! Hab's gewonnen! Meiner Seele Abgott biſt Du, Nora Crina!“ Die halb bewußtloſen Damen wurden mit carri⸗


