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Der Erfolg dieſes Fleißes war, daß er bei einer Prüfung von ſiebzig Zöglingen, an deren Spitze der ſetzige General Mac Clellan ſtand, die Nummer Sieb⸗ zehn erhielt. Ein ſeltſames Geſchick fügte es, daß dieſe beiden Männer einige Jahre ſpäter auf dem⸗ ſelben virginiſchen Boden, der von dem Blute ſeiner Bürger, die ſich zerfleiſchen, geröthet iſt, einander an der Spitze großer Heere gegenüber ſtehen mußten. Doch bei der Anwendung der in Weſt⸗Point erwor⸗ benen militäriſchen Wiſſenſchaft ſtand Mac Clellan weit hinter Jackſon zurück, und doch hatte der Erſtere bei ſeinem Austritt aus der Schule nur Nummer Achtzehn erhalten. In der Schule pflegte man zu ſagen, wenn der Curſus anſtatt vier Jahr zehn dauerte, ſo hätte Jackſon unbedingt Nummer Eins erhalten. Er gehörte zu den Schülern, von denen Doctor Arnold ſagte:„Das ſind Zöglinge, vor denen ich meinen Hut abnehmen möchte.“
Jackſon nahm an dem mexicaniſchen Kriege Theil, ohne indeſſen in demſelben eine bemerkenswerthe Rolle zu ſpielen. Ruhig und entſchloſſen, wie er war, er⸗ fͤllte er ſeine Pflicht beſſer als jeder Andere, doch er war viel zu beſcheiden, um das geltend zu machen. Er unterrichtete ſich und entwickelte ſich für ſich ſelbſt, doch nicht um einen ehrſüchtigen Glanz um ſich zu verbreiten, und als der mexicaniſche Krieg vorüber war, notirte man ihn blos als einen ausgezeichneten Artillerie⸗Officier.
Er verließ das nordamerikaniſche Heer in Folge deſſen, daß er zum Profeſſor der Chemie an der Mi⸗ litärakademie des Staates Virginien in Lexington ernannt worden war. Er fand an ſeiner neuen Stel⸗ lung großes Intereſſe und verlebte volle zehn Jahr in dieſer beſcheidenen Sphäre, die er vorzugsweiſe dem Studium der Naturwiſſenſchaften widmete, ohne indeſſen zu verſuchen, das zu werden, was man in Europa einen Gelehrten nennt. Seine Geſundheit war zart, und nach den glaubwürdigſten Berichten war er ein phantaſtiſcher Geiſt.
Nach dem Tode ſeiner erſten Gattin beſuchte er Europa und ſcheinbar durehſtreifte er es mit derſelben Haſt, welche die Amerikaner auf ihren Reiſen gewöhn⸗ lich haben. Er zeigte, als er London und andere große Städte beſuchte, ganz daſſelbe unermüdliche Feuer, das er ſpäter auf den Schlachtfeldern entfal⸗ tete. Er erzählte ſelbſt, in London habe er täglich volle ſechszehn Stunden darauf verwendet, die Stadt zu durchwandern, nämlich von Morgens fünf bis Abends neun Uhr. Die großen Kathedralen aus dem
m. Mittelalter hatten für ihn eine beſonders große An⸗
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ziehungskraft; in der Weſtminſter⸗Abtei und im Mün⸗ ſter in York verlebte er lange Stunden. Er wurde nie müde, unter ihren Gewölben zu gehen; die Kloſter⸗ gänge und die Bogengänge in Orford ſtudirte er ganz gründlich.
So ruhig und ſchweigſam war dieſer Amerikaner, der ſich in eine beſcheidene Exiſtenz zurückgezogen, viel geleſen, viel geſehen und wenig geſprochen hatte, wel⸗ cher in dieſem Rieſenkampfe zwiſchen den beiden Par⸗ teien, in welche ſich die Bevölkerung der großen Re⸗ publik der Vereinigten Nordamerikaniſchen Freiſtaaten zerſpalten hat, einen ſo kurzen, aber ſo brillanten Glanz werfen ſollte. In dem eben gegebenen kurzen Ueberblick ſeines Lebens bemerkt man Charakterzüge, die ſeiner Race nicht eigenthümlich ſind: die Liebe zur Ruhe, der Geiſt der Univerſalität in ſeinen Stu⸗ dien, und dann ſein träumeriſches und myſtiſches Weſen, das er in der ſtillſchweigenden Betrachtung der gothiſchen Kirchen in der alten Welt mit beſon⸗ derer Vorliebe entwickelte. Zu gleicher Zeit war aber Jackſon durch die unbeſiegbare Geduld ſeines Willens und die ſtürmiſche Thätigkeit ſeines Charakters den⸗ noch ein wahrer Angloſachſe. Im Beginn dieſes Bürgerkrieges hätte indeſſen Niemand gedacht, daß in der Mitte ſo vieler glänzender Officiere und ausge⸗ zeichneter Profeſſoren an der Militärakademie in Lexington dieſer immer gleich ruhige Stumme das militäriſche Genie und den Sieg in ſeinem Kopfe trage.
Gleich im Anfange des Kampfes ſtellte Jackſon ſein Schwert dem Staate Virginien zur Verfügung, und er erhielt ſeinen erſten Poſten von ſeinem Freunde, dem Gouverneur Letcher? Zuerſt wurde er in den Weſten geſchickt, um unter Beauregard zu dienen, wurde aber dann von dort zurückgerufen, um den Befehl über ein Corps ſeines Geburtsſtaats zu über⸗ nehmen, mit dem er in dem Theile Virginiens, den man das Thal nennt, manöpvrirte.
Es war für die ſüdliche Conföderation eine be⸗ denkliche Zeit. Beauregard hatte ſich, nachdem er im Weſten den Bundestruppen bei Pittsburg⸗Landing ein Treffen geliefert, gezwungen geſehen, ſich nach dem Oſten zurückzuziehen, der ſich in einer furchtbaren Weiſe von den aus Waſhington ausmarſchirten verſchiedenen Armeecorps bedroht ſah. Die unioniſtiſchen Generale gedachten die Niederlage auszuwetzen, die ſie im vo⸗ rigen Jahre bei Manaſſas⸗Junction von den Conföde⸗ rirten erlitten hatten, und ſie rechneten darauf ſie zu rächen, indem ſie ſich der Hauptſtadt ihrer Gegner, Richmond, bemächtigten.—
Um dieſes Ziel zu erreichen, war der General Mac Clellan an der Spitze eines Heeres von weit
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