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◻η — 2[(IV. Jahrg. m. 1. 5 b— V LBII. ₰ 6 ſchall G „ Wo verſteckt im Grün, das der Abend röthet, — 3 aden Süß die Nachtigall von den Zweigen flötet, Dlbersdorf. Ein Oder Und der Matten Sammt im Gehölz der Birkn 8 6.,— Blunen durchwirken: Herbſtgefül, es Strahl, in befaf— 5 Um die Wipfel des PVarks des s Schattenthal, Selig hier zu ruhn in beglücktem Frieden, Tief in die des Pahfs dämmert denz entflohn, Ferr vom Lärm des Tags, von der Welt geſchieden; Längſt iſt mit Vtuteh undſchlmnmert 5 Eine liebe Hand an das Herz zu drücken eDr, R„, hen Liedern der Len, Entzücken! Gelbli e Blätter verſtreuen die Winde ſan Doppelt Entzücken Raſchelte Vergänglichkeit, welkes Laub Fernab zieht Gewog der bewegten Zeien, helt im Staub! Wo die Völker ſich um den Lorber reien. Und den ſchimmer Tei Triumphirend auf die zerſtölten Schanken Leddeh ſchimmernden Teich deck es, ein Leichentuch! Zeigt der Gedanten! Se 4 Fgentf zferken welk Blätter dem Lebensbuch h. Zeig 8 d Der wie den ſonnigen Mai aus der Seele mit, Hier iſt kampflos Glück unddie ale Wahrheit, heiter Jugend din, agerraum mir vorüberglitt. Wis die Sonne alt und vongleiher Klarheit. Wald Dich und dei zaubert kein Lenz zurück, Ewoge Gaben ſind's, die Nauruns ſpendet, Wald Mund dein Glück⸗ Alllen geſendet! ſchüch Doch ei orrdos R.„— ne Dochhein attemdee Blatt haſch' ich im irren Flug und ſtill ihr Gang, i Geſetz iſt ehern, chn Denke vei liden Glücks lieblichſte Zeichen trug. oſffenbar, wie den ößten Sehern! welche Ueber dich Pirbt, di rufeſt den Fruͤhling wach— Grab iſt ſie den eſchlecht hienieden, ihre 3,ueen, h. mater witder ſein blühend Dach Großß Nrieden: Stäm Rei nen s des Felſens S 3109, B, 8t Veilchen ins Moos: Felſens Schooß, Vndenn ſträuch Blüthen werfe 5 Heilig ihr 1 rung, arhen wefegch zu Lind' und Orangenbaum; veiig ihu bofeier.’ ren Kachnige m Gebüſch flötet den ſüßen Tr 7.—.— Grüſß ich dich, Srüſc ſeade iheete hated— dd kein Pflüger ſtörte fagt Ach, du begrüßteſt den ſchöneren Mor dem Abend ſcheinſt? Abe Lenz gehörte, ſich w Thränen nur ſpiegeln ſein Bild zurüun einſt! d im Feſtgewande 5 nur ſpiegeln ſein Bild zurück 5 6 begi Ihn und ſein Glück! 3 ruul⸗ Sonntagmorgen ar'g M Das Gefllde, danurf zvertrieben 68 Bhehnann e nc nn as ie inde 1— i Wehmuth.*mde Gewal n 1 uth Ueber den Bergen glüht Durch kein Pfggg lei ihren Liet derſte Goldener Glanz! Saß die Lerchheſe den lebensvolle mert Milderer Strahl erblüht In der Furchech! tung Schon in der Sterne Kranz Odem der Soll fei S Wipfel von nah und fern 3 N t den Himmelspfeilern,— wnl Grüßen den Abendſtern; Wolkenlos ebgigt aus zerſtreuten Meilern, d Rehe Thalentlang— Dampfgewi fin den Waldesbuchten, n Schmelzender Sang! Llante Du wen dun Do— lef in ders. Dich mit den Schatten fällt V M nz um die Durmesſpitzen, wied Ueber das Herz Mor enſondort aus den Thälern blitzen 2’ dene In der verhüllten Welt Welche hicg den Strahl daß wie ſanft erſchrocken un Träumender Wehmuth Schmerz Weckt deyſcken? f N N Lieber im Sonnenſchein 5. Läuten d ſi Schlafe die Seele ein, 4 haucht in man Herz Erquickung; AA Eh ſie wacht Morgenf mich der vehängten Schickung, 8* Tief in der Nacht! Naub erg. ich ſelbſt in jer Zukunft Schooße 6 12 1 5 Darrenppoſe. VN 8 Naturfrieden. Treu vflir verklärt an der Kunſt Altären 1 Hier im ſtillen T Lreu vSchöͤnheit ſelbſt mirdie Welt verklären, 1* Hier im ſtillen Thal an d Soll j/Schönheit— 1 Friedlich rings uma in 8 Bergeshalde, Mit d ſicb im Bund mir ds Leben ſchmücken, ſich Lo der Schiüſf nlkranzt vom verſchwieg'nen Walde Mit dß heglücken! de der Schilf im Teich, wenn der Abend dnſtenalde. Süß p beglücken! 4 1 meriſch flüſtert; ert, o albes Kleid nht im grünen Hage? ar Wo da⸗mühl Glänſihr gelbes Hundie letzte Frage! das Dunkler Lühlrad ruht vom geſchwätz'gen Trei Jetz ln erſten Kuß undie leßer Modne n . f 8ch L eibe Seb/ rinmy wie der Morgen labend Das Gebälku klopft an der Mühle Sn Plelben, M /u Triunud 8 ge ene Kletternd vomtrankt, bis zum Schindeldache Enſuns der Abend: dhie he;— ni 1 no e Gedichte von Rudolph Gottſchall. nbt. 1858. G —
Breslau, Venlag von Eduard Tre
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