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nnder Heine hier in der Einleitung ſich ſelbſt einführt. fanatiſchen Glaubensgenoſſen hielten es für entwür⸗
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Nr. 46.]
barl Rümpler, 1856.
Eine humoriſtiſche Literaturgeſchichte der neueſten Zeit. der Titel iſt eine Attrape: Heinrich Heine iſt nicht der Verfaſſer, ſondern der Held dieſes Tendenzgedichtes. Er nzählt uns, ungefähr im Tone ſeines Wintermärchens, tie er nach ſeinem Tode auf dem Wege zur Hölle noch ein⸗ nal in Deutſchland ſich umgeſehen hat, um das Kunſtwerk dr Zukunft zu ſuchen, von dem die neue Journaliſtik dort ſ viel Weſen macht, und auf dieſer Fahrt nimmt er denn helegenheit, die ſämmtlichen kritiſchen und antikritiſchen,
priſchen, dramatiſchen und epiſchen Richtungen unſrer
lteratur in kurzen Pointen zu charakteriſiren und zu geißeln. Die Kritik hat ſich von mehreren Seiten gegen dieſes zuich ausgeſprochen. Die Einen nennen es eine nicht ganz
vomette Buchhändlerſpeculation auf den Namen des ſeligen
heine. Wie iſt es aber möglich, daß Jemand im Ernſte n dieſem Titel eine Myſtification ſehen will! Dann wä⸗
um ja Häring's Walladmor, Hauff's Mann im Monde und der Lewald Iduna abſolute Betrügereien! Gerade aus ſol⸗
hem Urtheil ſieht man ſo recht, wie arm unſere Zeit an zumor iſt, und eben deshalb begrüßen wir dieſes Gedicht nit Freuden als einen erwünſchten Beitrag, der jedem leſer, der nicht etwa darin ſelbſt gegeißelt iſt, ſicher eine kittere Stunde bereiten wird.
Andere Angriffe hatten ihren Grund wohl in der Weiſe,
Seine ggend, daß er von ſich ſelbſt ſagen ſollte: „Lieder machen noch nicht berühmt; Mit Gaſſenjungenſtreichen
Gelingt es beſſer. In dieſem Fach
War mein Talent ohne Gleichen“ u. ſ. w. Heinrich Heine hatte doch wahrlich Humor genug, derglei⸗ chen von ſich ſelbſt ſagen zu können, und diejenigen, die darin eine Blasphemirung ihres Propheten ſehen, haben ſelbſt an ihm nichts begriffen, denn ſie haben nicht ſeine Ironie begriffen.
Was endlich den Vorwurf der Cotterie betrifft, den man dieſem Heftchen gemacht hat, ſo können wir darin nur wiederum ein Zeichen jenes bedauerlichen Aberglaubens an das moderne rothe Geſpenſt ſehen, deſſen ſich diejenigen am liebſten bedienen, deren Gewiſſen von jenem Vorwurf ſich am wenigſten frei fühlen ſollte. Wir für unſern Theil finden in dieſer poetiſchen Kritik einen ſo unbefangenen und parteiloſen Standpunkt, wie ihn keine der modernen Literaturgeſchichten, nicht die von Schmidt und nicht die von Gottſchall, in dieſer glücklichen Verbindung von Um— ſicht und Schärfe des Blickes bieten dürfte. Mehr als jene weiß dieſes Gedicht die geſunden Adern unſres Lebens aufzufinden; weniger als die andern verliert es ſich in Ueberfülle der Anerkennung. Wenn man aber in dem Ganzen den ſprudelnden Reichthum Heine'ſchen Witzes ver⸗ miſſen will, ſo liegt das zum Theil vielleicht darin, daß der Verfaſſer einen ſehr beſtimmten Geſichtspunkt und eine ehrenwerthe Geſinnung nie der Laune des ſubjectiven Ueber⸗ muthes opfern wollte.
Man hat viel nach dem Verfaſſer gerathen; man ſchlug Gottſchall, Th. Kreuzenach, J. v. Rodenberg, W. Jordan und Andere vor. Wir glauben, daß das Buch vom Ver⸗ faſſer der„Politiſchen Wochenſtube“ iſt, ſowohl der eben genannten Vorzüge, als auch folgenden Verſes wegen, die ſich auf Roman und Novelle beziehen:
„Der Robert Prutz iſt ein wenig nutz.“ R. Giſeke.
—
Verlaß dich nicht auf Menſchen! Menſchenruhm— kein Heiligthum! Heute will man dich vergotten, Morgen hörſt du dich verſpotten, Suchſt du nur bei Menſchen Ehr' Hörſt du wenig; ſuche mehr. 3
Menſchengunſt— ein Nebeldunſt! Die dich liebend heut umfaſſen, Können morgen ſchon dich haſſen. Drum ſei weiſe, nur der Thor Stützt ſich auf ein ſchwankend Rohr.
Menſchengruß— kein ſichrer Fuß! Mancher fragt, wie dir's ergehe, Ging dir's wohl, ſo thät's ihm wehe. Süße Worte, falſche Treu,
Das iſt in der Welt nicht neu.
Selten iſt wohl ein Buch von der Kritik ſo einſtimmig günſtig beurtheilt worden, als gegenwärtiges. nihalten uns deshalb jeder weitern Empfehlung und führen hier nur eine kleine Probe des Inhalts an:
☛ Dieſes Buch ſollte in keiner chriſtlichen Familie
Schönes Hochzeits- und Geburtstagsgeſchenk! 1 Wich. Schubert, Vom Herzen zum Herzen. Dritte vermehrte Auflage. Mit einem Titelkupfer. 1(Verlag von J. Wallerſtein in Leipzig.)
Eleg. geb. 25 Sgr. Prachtausgabe 1 ⅞ Thlr. Wir
Menſchenwort— kein feſter Hort! Heute heißt's: Mein Wort zum Pfande! Morgen: Ich bin's nicht im Stande, Denn der Spruch: Ein Wort ein Eid, Gilt nicht mehr in unſrer Zeit.
Menſchenmacht— ſinkt über Nacht! Die noch heut' wie Berge ſtehen, Kann der Wind wie Spreu verwehen. Wer auf Menſchenmacht vertraut, Hat ſein Haus auf Sand gebaut.
Menſchengut— ein ſchlechter Hut! Nicht mit allen Goldeshaufen Läßt ſich Sicherheit erkaufen;
Wer auf Reichthum ruhen will, Ruhet nicht Minuten ſtill. u. ſ. w.
fehlen!


