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2. Kaſſenmangel.
Ich war außer mir vor Entzuͤcken, als die Antwort ankam. Einzig mein gehoͤrte das Herz der Prin⸗ zeſſin. Sie brannte vor Verlangen nach einer Zuſam⸗ menkunft, die ſie ſelbſt fuͤr den Abend in dem bewuß⸗ ten Garten feſtſetzte.
Jetzt fehlte meinen Wuͤnſchen nichts mehr, als— etwas Kaſſe, um die geſchickte Unterhaͤndlerin noch reichlicher, als zeither ſchon geſchehen war, belohnen zu koͤnnen. Das druͤckte mich aber außerordentlich. Linchen ſchien fuͤr die vielen mir geleiſteten Dienſte auch in dieſem Punkte mein Vertrauen zu verdienen,
daher entdeckte ich ihr die Gruͤnde, aus denen meine
dankbaren Gefuͤhle den angemeſſenen Ausdruck auf beſſere Zeiten verſchieben muͤßten. Die Uneigennuͤtzige erwiederte, daß ſie mit Freuden alles von mir ſo un⸗ verdienter Weiſe Empfangene zuruͤckgeben wuͤrde, wenn nicht dieſe Geſchenke bereits zu einem wohlthaͤtigen Zwecke verwendet waͤren, den ſie mir herzlich äern ent⸗ decken moͤchte, muͤßte durch fremdes Mitwiſſen ihr
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