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habe das Ai nen.“„Oh! ir den Gin Yroßfürſt hatte „Cin Protothy „Ich habe noch „eein Pathen e mich aus der ran.“„Er war ft von Pignerul „Ja, es war zu rf der König ein e,“ ſeufzte Be⸗ erg.“„Machte retten?“ fragtt ig Ludwig XI wohl unmöglic ie die Baſtille. zt geweſen, den in Anſpruch ge⸗ l le wiederholten dem ſchönen Ge⸗ eDamen aleerlei r eine Dame, die inmal zum Hoft niß in Spanien Man ward auf⸗ ſcherzen,“ ſagte der Mode, diege⸗ allerlei, Mag⸗ ter der Damen te Anedote alf⸗ Sie immerhin und richet di verbeugte. 73 on war mir ſe ode des Herzogt Alles ſtaunte ſchaften, meint em vergangene
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zeigten koſtbare Perlenſtickerei. Auf ihrem Arme trug die ſeltſame Frau einen weißen Hund von der Art, wie ſie der Maler van Dyck auf den Bildern König Karls I anzubringen pflegte. Die Fremde nahm ohne weitere Umſtände einen Sitz und ließ ſich der Herzogin gegenüber nieder.„Madame,“ ſagte Frau von Monaco,„darf ich
Wachthaus, deſſen Bewohner beſtochen ſind, auf den Wall kommen, unten ſoll ſein Diener mit Pferden und Leitern, begleitet von einigen Freunden, ihn erwarten.——“„Aber um des Himmels Willen,“ rief die Herzogin,„Madame, Sie ſprechen das ſo laut. Denken Sie, meine Diener haben keine Ohren?“ Die Fremde erhob ſich, rollte die Augen, reckte den Hals und ſchwieg eine Weile, dann murmelte ſie einige Worte, die wie hebräiſch klangen, machte verſchiedene Zeichen nach den vier Himmelsgegenden zu in die Luft und ſetzte
fragen, woher Sie kommen?“„ Gleichgültig, ich bin da.“ Die Her⸗ zogin betrachtete aufmerkſam das alte, aber dennoch ſehr feine inte⸗ „Sie haben doch jedenfalls Ihren
reſſante Geſicht der Dame.
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ſich wieder.„Jetzt können wir ſo laut ſprechen als wir wollen,“ ſagte ſie,„niemand hört uns. Ihre geſammte Dienerſchaft liege im tiefen Schlafe. Auf ſolche Weiſe bin ich auch zu Ihnen ge- kommen.“
Die Herzogin von Monaco ward unruhig.„Fürchten Sie nichts, Madame,“ ſagte die unheimliche Frau,„ich bin mit guten Mächten ebenſo verbündet als mit böſen. Sie können ſich wohl denken, daß dies Mittel ausreichend iſt, um Lauzun zu befreien. Was er allein unternimmt, mißglückt ihm. Sie werden es ſehen. Blut und Tod wird in Pignerol bald zu finden ſein.“„Aber wenn Sie Lauzun retten können wozu bedürfen Sie meiner?“ fragte die Monaco.„Sie müſſen mich begleiten. Es liegt einmal in der Natur meines geheimnißvollen Experimentes, daß ein Weſen, dem ſein Herz gehört und das ihn wieder liebt, in der Nähe ſein muß. Wollen Sie?“ Die Monaco bejahte.
Namen geſagt. Weshalb hat man Sie nicht gemeldet?“„Sie werden ſich ſpäter überzeugen, Frau Herzogin, daß dies nicht nur unnöthig, ſondern ſogar unmöglich war.“„Sie wünſchen?“ „Nichts für mich. Nur zuerſt eine Frage, die ich bitte, mir ohne Umſchweife zu beantworten, denn ich habe Eile: Lieben Sie den Grafen Lauzun?“„Welche Frage!— ja. Ich habe keinen Grund dieſe Neigung zu verbergen, obgleich der Graf ein Gefangener iſt. „Wollen Sie ihn retten?“— Die Herzogin ſprang empor. „Madame, wer ſind Sie? etwa eine Spionin des Herrn von Louvois? Sie wollen dem Grafen Fallſtricke legen.“ Die Dame nannte ſtatt aller Antwort ihren Namen.„Sie können mir glauben,“ fuhr ſie fort,„Lauzun iſt in dieſem Augenblick beſchäftigt unter der dritten Diele ſeines Gefängnißzimmers ein Loch zu graben. Er ge⸗ denkt in das darunter liegende Gemach zu kommen, von wo aus die Flucht leichter wird. Iſt er glücklich im Hofe, ſo will er durch das
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