und reichte ihr die Photographie hin. Die Maſchurin ſteckte dieſelbe eilig in die Taſche, faſt ohne dieſelbe anzu⸗ ſehen und ohne für dieſelbe zu danken; ſie erröthete über und über, ergriff ihren Hut und ſchritt der Thür zu.
„Gehen Sie ſchon?“ fragte Paklin. „Sagen Sie mir doch wenigſtens wo ſie wohnen?“
„Bald hier, bald da.“
„Ich verſtehe; Sie wollen nicht, daß ich Ihren Wohn⸗ ort kenne. Nun, ſagen Sie mir wenigſtens das Eine: agitiren Sie noch immer nach dem Befehle von Waſſili Nikolajewitſch?“
„Wozu brauchen Sie das zu wiſſen?“
„Oder vielleicht nach der Beſtimmung irgend eines Sſidor Sſidorowitſch?“
Die Maſchurin gab keine Antwort.
„Oder es verfügt ein Namenloſer über Sie?“
Sie ſchlug die Thür zu.
Paklin ſtand lange unbeweglich vor dieſer geſchloſſenen
ür. „Namenloſes Rußland!“ ſagte er endlich.


