Teil eines Werkes 
2. Theil (1839)
Entstehung
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einlage! — Doch — ſetzte der Ubellaunige nach einer Pauſe in etwas gelaſſenerem Ton hinzu — die Sache iſt nun einmal ſo, und auch Dir geht der Braten beim Maul vorbei. So wollen wir denn ohne Groll ſcheiden. Sieh' zu, wie Du Dich wegen meines plötzlichen Verſchwin⸗ dens etwa leidlich herauslügſt; hauptſächlich aber ſorge dafür, daß ich meinen Stutzer und mein Felleiſen nach⸗ geſchickt kriege. Ich hätt' nicht nöthig, daß mir auch das noch zum Teufel ginge.“

Damit ſtand Wendling auf und bezahlte den Wirth. Die zwei ungleichen Geſtalten verließen die Wirthsbude, und nach einer Viertelſtunde ſchon hatte der verunglückte Freiwerber das Schützenfeſt im Rücken und überließ es ſeinen fünf Dutzend Mitbewerbern, ſich in die Braut zu theilen.

12.

Jetzt fielen die Schüſſe ſchon ſeltener. Ein Schütze nach dem andern legte, ſo wie er ſeine Anzahl voll hatte, mehr oder weniger zufrieden oder unzufrieden, zuverſicht⸗ lich oder reſignirt, ſeinen Stutzer bei Seite. Bald war gänzliche Waffenruhe eingetreten; auf's Neue füllten ſich