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ſo viel kann die Jungfer ſich getröſten, daß die Mehr⸗ zahl der Bewerber hübſche Burſche ſind. —
„Hm! — — Es iſt auch allerlei Zeugs darunter: jung und alt, — ſchön und häßlich! Da bemerkte ich namentlich Einen, und der mir einer der beſten Schützen ſchien, wenn der die Braut erwiſcht, dann dürfen ſie auf dem Roſenbühl für keine Vogelſcheu mehr ſorgen.“
— Sag man mir nichts! es brauchte einen verrückten Narren, wie den Dreifuß, zu ſo einem Streich. Ein ſchönes Mädel, ein einziges Kind, ſo ein Reichthum! und dann — — —“
Die Ankunft zweier anderen Gäſte unterbrach dieſe Unterhaltung. Es waren Wendling und Federſpitz, die, in eifrigem aber leiſem Zweigeſpräch begriffen, in die Bude traten und nun im entlegenſten Winkel derſelben einen dienlichen Ort ſuchten, um es ungeſtört fortzuſetzen. „Eine Halbe Markgräfler“, befahl mit etwas verſtörtem Blick und barſchem Ton der Größere. „Da iſt nicht gut Wetter“, raunte Schaber, nachdem er das Begehrte hingeſetzt hatte, dem Gevatter ins Ohr. Dieſer nickte einverſtanden und verließ dann die Bude; der Wirth aber machte ſich in abſichtlicher Entfernung von den


