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ſchon vor der Verlegenheit gebangt, in die er gerathen müßte, wenn die Anſichten der zwei ihm gleich unent⸗ behrlichen Beiſtände ſich widerſtreiten ſollten. Zwar wollte die feine Seelenkennerin nicht ermangeln, ihren fürſtlichen Freund zum Voraus auf gewiſſe Schwächen in den künftigen Miniſtern aufmerkſam zu machen, mit denen er wohl werde Nachſicht haben müſſen. So ſei der Pudel ein etwas pedantiſcher Kleinigkeitskrämer; der Bär oft etwas brummig; der Wallfiſch ein ſchwer⸗ fälliger alter Herr, der ſich nicht gerne viel auf dem Lande herumtreibe, und der Elephant gucke wohl et⸗ was gerne in das Schnapsgläschen. Immerhin aber müſſe ſie die vom Fuchs vorgeſchlagenen Wahlen als die zweckmäßigſten anerkennen. Zugleich machte die Rathgeberin dann aber den Monarchen auf einen Um⸗ ſtand aufmerkſam, den der Fuchs überſehen zu haben ſchien, der aber aller Beachtung werth ſei.
„Es kann dir — ſo ſprach ſie — nicht unbekannt ſein, mein Fürſt und Gebieter, daß in dieſem Lande auch das Geſchlecht der Tiger einheimiſch iſt. Dasſelbe gehört zum älteſten Adel, und will ſich ſogar königli⸗ chen Geblütes rühmen. Wie ich leicht vorausſah, iſt von dieſer Familie Niemand am Krönungsfeſt erſchienen,


