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ſeiner Schüſſel mit Kleeſalat ſaß, und der Elephant in ſüßem Punſchrauſche auf dem Sopha nickte, entfernte der Löwe ſich ganz unbemerkt, und eilte nach ſeiner Höhle.
Der Willkomm der zwei Hausgenoſſen war herzlich, faſt zärtlich. Es drängte nun den neuen Monarchen, ſeiner Favoritin die Ereigniſſe der letzten Tage bis auf die kleinſten Umſtände zu erzählen. Wie mußte er aber erſtaunen, als dieſe nur durch die Kombinationen ih⸗ res durchdringenden Geiſtes, und geſtützt auf ihre un⸗ glaubliche Kenntniß der Umſtände und der Gemüther, die Hergänge gerade ſo vorhergeſehen hatte, wie ſie dann wirklich eingetroffen waren. Jetzt erſt gewann der Fürſt eine faſt grenzenloſe Achtung für den hohen Geiſt der Schlange. Er ahnte nicht, daß ſie den Fe⸗ ſten beigewohnt hatte, und daß eben ſie es geweſen war, die am Maskenball, in aſchgrauem Domino ver⸗ hüllt, ihm faſt nie von der Seite gewichen, während er eine ganz andere Perſon unter der Maske vermu⸗ thet hatte!
Es gereichte dem Löwen zu großer Beruhigung, als die Vorſchläge des Fuchſes die ganze Billigung der vertrauten Rathgeberin erhielten; denn ihm hatte Tſcharner's Lvoſe. U. 3


