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Thür ſich drängend. Dieſe Menge beſtand aus Menſchen, welche eine Art von Aehnlichkeit unter einander hatten, ob⸗ gleich einige das Kleid des Elends trugen, während andere ſehr anſtändige Koſtüme hatten. Es waren augenſcheinlich Kameraden, denn ſie drängten, traten, ſtießen ſich mit der beſten Freundſchaft von der Welt ohne der Klei⸗
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dung.
Faſt Alle hatten unter dem Arme ungeheure Stöße Journale, blos die eleganteſten entbehrten dieſes Schmuckes, aber dieſen folgten ein oder mehre Grooms, wrelche wie Mauleſel mit derſelben Waare beladen waren. — Alle redeten zu gleicher Zeit. Seltſames Gerufe erſcholl aus dem Haufen und miſchte ſich mit philoſophiſchen Betrachtungen, bekannten
Witzworten und Gelächter.
An der offenen Thür ſtanden vier bis fünf Grooms in Livree und waren unaufhörlich damit beſchäftigt, den Bela⸗ gerern Pakete von feuchtem Papier zuzuwerfen, das ienen ekelhaften Geruch ausdünſtete, welchen Gott den Journalen gegeben hat, wahrſcheinlich um das Publikum damit vor ihren unverſchmten Lügen zu warnen, wie er der Klapper⸗ ſchlange eine Klapper um ihren beringten Hals geſchaffen.
— Zwölf für Pleydell und Browne! ſagte eine Stimme aus dem Haufen.
— Zwöf für Pleydell und Browne! wiederholte einer der Grooms.
Dieſe Worte liefen von Munde zu Munde und gelangten


