Teil eines Werkes 
3. Theil (1844) Die große Familie / von von Sir Francis Trolopp ; uebersetzt von Dr. Ludwig Eichler
Entstehung
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— Ich denke, daß Sie dieſes Weib nicht tödten ſollen, Doktor, antwortete Tyrrel friedlich.

— Und wenn nun ich es will?

— Dann werde ich Sie daran zu verhindern ſuchen.

— Warum, Elender, warum? brüllte der Doktor mit

der ganzen Naivetät der Wuth.

Clary war mehr todt als lebendig. — Sufanna, welche 3 der Zorn Moore's nicht hatte zum Zittern bringen können, heftete jetzt auf Tyrrel einen unruhigen und furchtfameu Blick. Dieſer begann wieder, ohne ſein Phlegma zu verlieren:

— Doktor, aus mehreren Gründen . . erſtens iſt dieſes Mädchen meine Tochter.

Suſanna fuhr kaum merklich zuſammen und wurde bleicher, aber ſie gab keine Ueberraſchung kund; Moore da⸗ gegen ſtutzte verwundert.

— Ei, ei, Miß Suky, fuhr Tyrrel fort, indem er ſie mit jenem durchdringenden, vernichtenden Blicke maß, von welchem das ſchöne Mädchen öfter mit Brian von Lanceſter 5 geſprochen; — erkennſt Du mich nicht wieder? 5 . ch erkenne S mein Herr, ſagte Suſanna 8 8

leiſe, — und dennoch .. . und dennoch. 6 — — Dennoch, Miß Suky, bedeutet e einem ſo ge⸗ lehrten Manne, wie der Doktor Moore, nichts . Du haſt mich hängen ſehen, nicht wahr? Wer weiß, vnc wirſt Du mich noch einmal hängen ſehen ... Doktor, fügte Tyrrel hinzu „ indem er ſich gegen Moore wandte, deſſen Zorn bei

1 dieſer Offenbarung eine andere Richtung genommen hutte, 3 II. L1 3