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gekreuzt und hielt den Kopf vorn übergebückt. Sein düſterer ſtarrer Blick ſchien dem dicken, grünlichen Rauche zu folgen, der im Kamin aufſtieg, wohinein Mrs. Gruff, bevor ſie das Zimmer verließ, noch etwas Steinkohlenabfall geworfen hatte, aber in der That ſahen die Augen des Lairds weder Rauch, noch Kamin, noch irgend etwas.
Er war ganz in ſeine Gedanken verſunken, und der Ausdruck ſeines Geſichts war noch viel düſterer geworden, als vorhin. Mit gerunzelten Augenbrauen ſaß er da und athmete ſchwer.
— Mac⸗Nab, murmelte er endlich mit erſtickter Stimme; — armer Bruder! .. Das Schickſal hat geſprochen: Mein Blut ſoll Dich rächen .. . mein Blut ſoll ihn beſtrafen!. ..
Er hielt inne und ſeufzte mit Anſtrengung.
— Ich warte auf Muth, um ihn zu treffen, fuhr er leiſe wieder fort; — ich warte .. warum gibt Gott zu, daß man Die liebt, welche man haſſen ſollte? .
— Papperlapap! brummte Mr. Gruff gähnend; — Gott gibt zu, daß wir, Mrs. Gruff und ich, uns von ganzem Herzen verachten .
Die Wirthin war unterdeſſen mit Katzentritten die Treppe hinaufgegangen und hatte ſich bei der Thür des von den Schweſtern eingenommenen Zimmers aufs Lauſchen gelegt.
Hinter dieſer Thür begab ſich ein ſeltſamer Auftritt, der geeignet war, auch den gleichgültigſten Zuſchauer zu be⸗
wegen. Aber Mrs. Gruff war ſeit langer Zeit gegen jede


