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Dramatische Spiele / von Lembert
Entstehung
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530 Sie, das Unglück hat meine Wangen gebleicht

den Quell der Thraänen eöffnet! Sollen dießſs

Angen nie wieder fröhlich blicken, dieſe Walſt gen nie wieder blühen? Ich ſtand an der Pforiſ benden Herzens ſollte erfullt werden, der Hin! mel begluckter Liebe die Selige aufnehmen, — den Weg, und ſchlendert mit eiſerner Hatz Engel, der die Fallende ſchutzend auffangt, die 7 — — „ 2 ² 5 zerriſſene Herz ſchirmt gegen des Geſchickes ral angähnt, ſo zittern Sie vor den Furſen de Reue! Ueberall ſchwebe meine Leidensgeſtalt 9o

des Pargadieſes, der höchſte Wunſch meines lie] da vertritt das furchtbare Schickſal mir drohen mich zurück von der glänzenden Pforte an da; Rand des Verderbens. O ſeyn Sie der rettend he Schläge! Stoßen Sie mich aber ſchonungé los hinab in den Abgrund, der grauſend mich Ihrem Blicke und rufe Ihnen das Wort: Möl der! zu. (ab.)

Fuͤnfter Auftritt. Obriſt (auein.)

Biſt du noch nicht verſoͤhnt, dunkle Verge terin? — O, mein Sohn, mein Sohn! 3 der Wiege verließ ich Dich, und ſchwelgte iſ ſäßen Träumen einer glücktichen Zukunft! Alts Juͤngling ſehe ich Dich wieder, um Di

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