Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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gezuͤndet zu werden. Unheil warf ſeine ſchwar⸗ zen Schatten auf meinen Pfad; ich bin ver⸗ urtheilt, unter der Mittagsſonne, wie in duͤſterer Nacht hinzuwandern, nie wieder fried⸗ liche Ruhe zu kennen, bis meine Aſche mit der von Zela, Atom mit Atom vereinigt wird. Welche Freude bietet dieſe Welt einem Weſen dar, das aus der Liebe Uberfülle Menſchenfeindſchaft getrunken hat. Mein Da⸗ ſeyn ward eine peinigende Leere. Mein Herz weigerte ſich, irgend eine Frucht hervor zu treiben. Des Kummers Fuͤlle iſt ſchwer, aber um wie Vieles entſezlicher iſt ſeine Leere! Mich duͤnkte, ich koͤnne im Meere das mich jezt umrauſchte, die Truͤmmer meines ſchiff⸗ bruͤchigen Lebens ſchwimmen ſehen. Da ſtand ich auf und ſprachmit lauter Stimme: »Wann wird der Sturm und Wogenſchwall hinſter⸗ ben, wann die Todtenſtille dieſes großen Oceans eintreten? Wann wird ſeine Tiefe mich emporlaßen, damit ich auf ſeiner ſtillen

Oberflaͤche ungehindert fortgeſchwemmt werde

zu den fernen ſtillen Geſtaden der Ewigkeit.«

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