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Im Geſpräche mit mir ſagte de Ruhter von ihm: »Er hat allerdings einige gelaͤhmte,
alt⸗legitime Fuͤrſten von ihren wurmſtichigen,
zerbroͤckelnden Thronen geſtuͤrzt, ihnen den Purpur abgezogen und ſie dem Hohne der Welt Preis gegeben. Aber indem er dies that, meinte er vergebens die Thrannei dadurch zu verewigen, daß er Militair⸗Despoten an ihre Stelle ſezte, durch welche er ſelber ſich zu ſichern und die Ehrfuͤchtigen durch Dankbar⸗ keit, oder Eigennuz an ſich zu feßeln waͤhnt, als wenn der Ehrfuͤchtige fuͤr irgend etwas anders, als fuͤr ſich ſelber Gefuͤhl hätte. Im Ganzen genommen, wird auch viel Gutes daraus hervorgehen; ihm aber ſchulden wir nichts, denn er beabſichtigte nur allein das Boͤſe. Ein verroſteter Bolze iſt am allerſchwer⸗ ſten auszuziehen; ward er aber einmal gelo⸗ ſet, ſo wird er, wenn er auch wieder auf die
nämliche Stelle eingetrieben wurde, doch nie
mehr voͤllig ſich befeſtigen. Was eines Mei⸗
ſters Hand ſeine Werkleute zu ſeinem ver⸗
mehrten Nuzen lehrt, werden ſie, wenn der Tag hereinbricht, zu ihrem eigenen Vor⸗ theile anwenden.«
Außerdem erzählte de Ruyter mir, daß der Kaiſer gewuͤnſcht habe, er moͤge wieder nach Paris kommen, wobei er zu verſtehen gege⸗
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