Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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den Tuilerien aufgeſtellt war), unter ihnen iſt keiner, der nicht ein geſchickter General ſeyn koͤnnte, und Viele von ihnen werden es ſicherlich werden. Aber vergebens habe ich im ganzen Volke nach einem einzigen de Witt, de Ruyter oder van Tromp geſucht; ſonſt wollte ich den Sturz einer Nation beſchleu⸗ nigen, deren hochgeprieſene hölzerne Waͤlle gleich der Chineſiſchen Mauer nur ſo lange furchtbar ſi ſind, als benachbarte Voͤlker gerin⸗ gere Macht beſizen. Unſere Galliſche Nation iſt durchaus gallſuͤchtig; das iſt ein Sporn fur ſte auf dem feſten Lande, auf dem Waßer aber wird jeder gleich ſeekrank. Haͤtte meine Leber mir es erlauben wollen, ſo wäre ich Seemann geworden, aber nie habe ich ein Boot beſteigen koͤnnen, ohne daß der Wellen⸗ ſchlag mich ſo huͤlflos machte, wie ein win⸗ ſelndes Kind. Unſere Admirale ſind noch är⸗ ger; ich erinnere mich, daß zwei der Alteſten. von ihnen mit mir in Boulogne waren und ſchon uͤbel wurden vom bloßen Anblick der Schiffe, die im Hafen auf den Wogen ſtuͤrz⸗ ten und rollten. Ein Englaͤnder, der das ganze Jahr zur See faͤhrt, mag nicht mehr vom Lande hoͤren, wenn er eine Woche vom Schiffe war. Unſere Herrſchaft iſt aber auf dem Lande, und dreißig Millionen Menſchen