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Wir waren noch keine Stunde im Hafen, als de Ruyter ſchon mit Poſtpferden nach Pa⸗ ris eitte, um ſeine Depeſchen der Regierung einzuhändigen, waͤhrend ich im Schooner zu⸗ ruͤckblieb.
Wir hatten eine kleine Ladung vom fein⸗
ſten Thee, Kaffee, Gewuͤrz und durch irgend
einen Zufall, wenige Tonnen wechen kriſtal⸗ liſirten Zucker am Bord. Ich benenne dieſen lezten, weil der Preis des Zuckers zu der
Zeit in Frankreich ſo hoch ſtand, daß wir die⸗
ſen mit ungeheuerm Gewinn verkauften, der faſt die ganzen Reiſekoſten deckte. Unſere an— dern Oſtindiſchen Erzeugniße machten beinahe
eben ſo hohe Preiſe; und nun ſah ich ein,
daß nicht Krieg, ſondern Handel der gera⸗
deſte und ſicherſte Weg zum Reichthume ſey,
obwohl ich gegen deßen Erwerbung durch⸗ aus gleichgultig war. Was dieſen Punkt an⸗ betrifft, ſo ſind meine Geſinnungen bis auf
die heutige Stunde die naͤmlichen geblieben,
wenn ſie gleich in manchen andern Beziehnn⸗ gen großen Wechſel erlitten haben.
Die Reiſe und mehr noch die Beſchwerlich⸗ keiten, die wir zu ertragen hatten, und die Entbehrungen, welche eine ſo weite Fahrt
in einem ſo kleinen Fahrzeuge und mit ſo vieler Mannſchaft am Bord nothwendig her⸗


