Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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zu betrachten, und es war das Einzige bei dem ich Grund hatte zu bereuen, meinen er⸗ ſten kraftvollen Entſchluß ſeinem verſtändigen Urtheile untergeordnet zu haben. Von nun an beſchloß ich, daß meinen Geiſt keine Bande feßeln ſollten, welche Ketten man auch mei⸗ nem Koͤrper anlegen moͤge. „So hyb ich manches Jahr durchlebt,

Die Thorheit mitgemacht, die Glüͤck man heißt,

Doch traf ich nie was Gutes noch Beſtänd'ges,

Als was ich ſelbſt bewirkt; weshalb denn trauern

Uum Dinge, die ich forme überall?“

Ich habe nichts Anfuͤhrenswerthes von un⸗ ſerm Auslaufen von Isle de France und unſerer ganzen Fahrt nach Europa zu erzaͤh⸗

len. Mehr als einmal machten Engliſche Schiffe

Jagd auf uns, aber es giebt nur wenige Fahrzeuge, die im Stande waͤren mit dem Schooner zu ſegeln, mogte das Wetter ſeyn, wie es wolle. Im Kanal lagen die Britti⸗ ſchen Kreuzer um uns her, gleich den Ko⸗ rallen⸗Inſeln im Suhluh⸗Archipelagus; wir waren der Gefahr des Einen entgangen, und es gelang uns, der Verfolgung der Andern uns ebenfalls zu entziehen. Nach einer bei⸗ ſpiellos raſchen Uberfahrt ankerten wir in Frankreichs Hafen St. Malo, damals voller Franzoͤſiſcher Kaper und Kriegsſchiffe.

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