Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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der eine leidenſchaftliche Liebe fuͤr dieſe hatte und der durch ſeine Jagdthaten in den Provinzen Ober⸗Indiens beruͤhmt geworden war, ſagte:

»Eine Tiger⸗Jagd, ſo wie man ſie nach Indiſcher Weiſe treibt, iſt um nicht vieles beßer, als Kazen todten; und man läuft nicht einmal ſo viel Gefahr dabei, als bei der Fuchsjagd. Die Jäger, deren gewoͤhnlich zwan⸗ zig beiſammen ſind, mit der doppelten Anzahl von Elephanten, bleiben in ihren Houdahs eingeſchloßen, jeder von ihnen hat ein halbes Duzend geladener doppellaͤufiger Gewehre bei ſich, die von ſeinen Dienern ſo ſchnell wie⸗ der geladen werden, als er nur abfeuern kann und ſizt dabei oben in eben der Sicherheit, als Einer, der vom Baume herab auf Wild ſchießt. Einer von den Mahonts mag zuwei⸗ len eine Wunde bekommen, aber der edle Elephant iſt es allein, der die Gefahr des Kampfes beſteht, und Alles hängt von deßen Klugheit, Muth und Feſtigkeit ab. Will der nicht Stand halten, ergreift ihn die Furcht, ſo daß er davon laͤuft, dann iſt allerdings auch des Jägers Perſon einiger Gefahr aus⸗ geſezt; denn ein wuͤthender Stier, oder unſer Malaye, der ein Tollmorden laͤuft, ſind nichts gegen einen geaͤngſteten Elephanten.«

MI. 4₰