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ſchien er verdrießlich und ſagte: »Bah! das iſt nur eine Chikta! Es iſt nicht Recht, das
Pulver zu vergeuden und die Leute zu wek⸗ ken, um laͤſtiges Gewuͤrm zu toͤdten! Es
gibt hier Tauſende davon. Dies iſt die Art, ſie todt zu machen!« Dabei ſtieß er ihr einen Speer durch den Kopf und hielt ſie an dieſem in die Glutha ſche. Die Schlange wickelte ſich voͤllig um den Schaft, bis ihr Schweif dicht zu ſeiner Hand kam. Da erfaßte er ſie bei die⸗ ſem, drehte ſie vom Schaft ab und ſagte: „wenn Sie Luſt haben, ſie zehn Minuten lang ſo zu halten, bis ſie ganz durchgebraten iſt, ſo werden Sie eine vortreffliche Speiſe an ihr finden l.
Als ſie vollends todt war, ließ er ſie in das Feuer fallen, bedeckte ſie mit Aſche, ſagte: „wir wollen ſie zum Fruͤhſtuͤck haben, und legte ſich mit den Ubrigen wieder ſchlafen.
De Ruyter, Zela und ich, die wir nicht wuͤnſchten, noch einmal von ſo läſtigen Zu⸗ ſchleichern geſtoͤrt zu werden, ſezten uns zum Feuer und verplanderten die Nacht. Unſer Geſpraͤch hatte eine Zeitlang den ſchreckhaf⸗ ten, faſt ubernatuͤrlichen Anblick unſers La⸗ gerſchauplazes zum Gegenſtande und wandte ſich dann auf die Tiger⸗Jagd. De Ruyter,


