Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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die Heimkehr der Chinaflotte abzuwarten und dieſe wo moͤglich anzugreifen.

Weil wir nun Zeit genug hatten, wollten wir gern das Innere der Inſel ſehen. Die Eingebornen hatten oft von den Truͤmmern einer alten Stadt geſprochen, die am Rande des großen Moraſtes liegen ſollte, und die jezt ein Aufenthalt fuͤr Tiger und andere wilde Thiere ſey. Ein Zug nach dieſem Orte ward verabredet. Unſere Schiffe wurden ſtets in beſter Ordnung unterhalten, und wir unterließen keine Vorſicht, um uns vor Eber⸗ fall vom Meere ſowohl, als vom Lande zu ſichern. Im Allgemeinen blieb entweder de Rupter, oder ich zur Aufſicht bei den Schiffen zuruͤck. Auf der Inſel, wohin wir unſere Kranken gebracht hatten, war von uns eine Schanze aufgeworfen, und mit zwei Kano⸗ nen beſezt, welche den Schvoner beſtrichen. Alle unſere Leute wurden unabläßig beſchaͤf⸗ tigt. Unzufriedenheit, Schlägereien in der Trunkenheit, und zuweilen auch Hader mit den Eingebornen gaben uns vielen Anlaß zu aͤrgerlicher Schlichtung. Aber de Rupter war beßer als irgend ein Menſch in der Welt zu dem Dienſte befaͤhigt, den er verſah; denn er flößte den Widerſpenſtigen Furcht ein,