Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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eifrig nach einer ſolchen Jagd geſehnt, und da ich mich jezt in einem Lande befand, das mit ihnen angefuͤllt iſt, vermogte ich meine Ungeduld kaum zu bezwingen.

Ich muß bemerken, daß de Ruyter, niht rend wir hier vor Anker lagen, zuweilen mit der Grabb auslief, um zu ſehen, ob er ir⸗ gend etwas aufgreifen, oder Kunde von Vor⸗ gängen auf dem Meere einziehen koͤnne. Un⸗ ſere Ausbeßerung des Schvoners ging inzwi⸗ ſchen raſch von Statten, nachdem wir, Dank ſey es meinem Freunde, dem Orang⸗Utang, das noͤthige Holz aufgefunden hatten. Zu⸗ weilen machten wir große Jagden am Lande, um Wildprett, wilde Schweine, Ziegen und zuweilen auch Buͤffel zu tödten, damit wir fuͤr unſer Schiffsvolk friſches Fleiſch ſchaffen und unſern Seevorrath nicht zu raſch auf⸗ zehren moͤgten. Außerdem gewährte dieſe Kige uns einen Uberfluß trefflicher Fiſche; täglich ward eine Anzahl Matroſen mit dem großen Neze ausgeſchickt, ſo daß wir ſehr gut und ohne Koſten lebten. Reis, Kaffee, Tabak, Mais und anderes Getreide ver⸗

ſchafften wir uns durch Tauſchhandel von den

Eingebornen⸗ Es war de Ruyter's Abſicht,