Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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Der Alte ſtand ſtill und betrachtete aufmerk⸗ ſam eine große Pinie, die vor Alter umge⸗ fallen war, und aus deren halbverfaultem, hingeſtrecktem Stamme, eine Reihe junger Pinienbaͤume hervorſchoß, welche auf dieſe Weiſe das Geſchlecht fortfuͤhrten; es ſchien mir, als meße er deren Hoͤhe mit einem Stocke. Viere davon zog er mit den Wurzeln aus, brach ihnen die Zweige ab, band ſie mit einer aus Gras gedrehten Schnur zuſammen, nahm ſie auf ſeine linke Schulter, und ging weiter zu einem kleinen Flecke, wo wilder Mango und Bananen wuchſen. Er pruͤfte deren Fruͤch⸗ te, roch daran, ob ſie reif ſeyn moͤgten; eine Banane nahm er, warf ſie indeß wieder hin, als er fand, daß die Schaale nicht leicht 1ö⸗ ſete. Von nun an ging er in vielen Windun⸗ gen weiter, und wir folgten ihm, ſo nahe wir konnten, ohne uns dem Bemerktwerden auszuſezen, bis er zu einem Stuͤcke offnen Landes kam, das ſorgfältig geebnet, und von Gras, Kräutern und Buͤſchen geſäubert war; in einer Ecke deßelben gewahrte ich unter dem Schuze eines bemerklich dicken und ſchoͤnen, ganz mit weißen Bluͤthen uͤberzogenen Bau⸗ mes, eine aus zuſammengeflochtenen Rohr⸗ ſtäben zierlich erbaute Huͤtte.