Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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ſondern einen greiſen, behaarten alten Mann. Er bog die Buͤſche zur Seite, und nachdem

er den Ort vorſichtig uͤberblickt hatte, buͤckte

er ſich und kam heraus in die Offnung der kleinen Bucht. Ich war im Begriff mich auf⸗ zurichten, aber Zela hielt mich nieder, und gab mir Zeichen, mich nicht zu bewegen und nicht zu ſprechen. Als der alte Mann nun frei ſtand, zeigte er das ſeltſamſte Anſehen, was ich je erblickt hatte, er war hoher, ma⸗ gerer, ausgemergelter Geſtalt, und glich kei⸗ nem der mir bekannten Volksſtaͤmme. Seine Gliedmaßen waren bemerkenswerth lang, und er fuͤhrte keine andere Waffe, als eine ge⸗ waltige Keule, ſo wie die Bewohner der Suͤdſee⸗Inſeln dieſe zu tragen pflegen. Sein Geſicht war ſchwarz, mit greiſen Haaren und tiefen Runzeln gefurcht. Sein Koͤrper ſchien durch Alter und Krankheit zuſammengedruͤckt, aber mit langen Schritten ging er uͤber den rauhen Boden hin. Im Ausdrucke ſeines Au⸗ ges lag eine wilde, tuͤckiſche Bosheit, die mehr'einem boͤſen Damon, als einem Men⸗ ſchen anzugehoͤren ſchien. Als er zum Mee⸗ resſtrande in der uns gegenuͤberliegenden Rich⸗ tung gekommen war, ſezte er ſich auf einen

Felsblock, ergriff einen ſcharfen Stein, und