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Eine Zeitlang war ich ausſchließlich mit der Inſtandſezung des Schooners beſchaͤftigt, und durchſuchte zu dieſem Ende die Walder im Malayenlande nach den noͤthigen Hölzern. Die Schwierigkeit beſtand darin, ſolche zu finden, welche die erforderlichen Eigenſchaf⸗ ten der Leichtigkeit, Staͤrke und Federkraft einigten; denn Holz genug war da, um ganze Flötten zu bauen. Eines Tages war ich weit an der Kuͤſte hingerudert und landete in einer kleinen Bucht, innerhalb eines Thalgrundes, welches von der Landſeite durch einen ſchroff abſteilenden Berg unzugaͤnglich gemacht war; dieſes war mit einer großen Menge ſehr ho⸗ her Baͤume bewachſen, unter welchen die Jun⸗ geln aufſchoßen; Buͤſche und Geroͤhrig waren ſo ganz durch unfoͤrmliche Schlingpflanzen in einander geworren, daß es ſchien, es ſey unmoͤglich, daß etwas Groͤßeres, als eine Ratte hindurch dringen koͤnne. Weil ich aber einige Pinien, oder eine Art von Fichten be⸗ merkte, die mir auffielen, ſo daß ich glaubte, ſie wuͤrden meinem Zwecke entſprechen, wenn ich nur zu ihnen gelangen koͤnnte, ſo landete ich mit Zela, und ſchickte das Boot zuruͤck an Bord, um die Zimmerleute mit ihren Werk⸗ zeugen herzuholen. Wiewohl der Schooner in


