Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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welche auf niedrige Schemel geſtellt werden. Und ſo kann man wohl ſagen, daß das Haus des Effendi J. ... eine koſtſpieligere Einrichtung hat, als die der Beys und Agas, ſeiner Nachbarn.

Als ich dies Alles mit Muße betrachtet hatte, kam J . . . . War dies der erſte Stutzer Europas und der Prois Frins? — Ein Mann — in langer, gelber Robe, mit langem, etwas graugemiſchtem Bart und geſchor⸗ nem Kopfe, auf dem er zunaͤchſt eine weiße, wattirte, baumwollene Nachtmuͤtze und dann einen rothen Tar⸗ buſch trug — trat ein und begruͤßte mich herzlich. Es dauerte einige Zeit, ehe ich, wie die Amerikaner ſagen, dieſen I . . . ., dieſen Feuergeiſt der alten Zeiten, wreali⸗ ſiren“ konnte.

Er ſtreifte ſeine Ueberzieh-Pantoffeln ab, ehe er ſich auf dem Divan neben mich in die richtige Lage hineinſchmiegte. Dann klatſchte er in die Haͤnde und rufte gemachlich Muſtapha. Muſtapha brachte Lichter, Pfeifen und Kaffee, wir vertieften uns in ein Geſpraͤch uͤber London, und ich gab ihm die juͤngſten Neuigkeiten uͤber ſeine Freunde in der lieben Stadt zum Beſten. Je länger wir ſprachen, deſto mehr machte ſeine orien⸗ taliſche Kaͤlte und Abgemeſſenheit, der britiſchen Herz⸗ lichkeit Platz; er war wieder der unterhaltendſte Geſell⸗ ſchafter im — — Clubb.

Aeußerlich aber hat er ganz die orientaliſche Le⸗ bensweiſe angenommen. Wenn er ſich aus dem Hauſe