Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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ſagte: »wie? ſollen unſere Schiffgenoßen umkommen aus Mangel eines Bootes oder eines Taues? Iſt noch eine Hand dœL, die ihnen ein Tauende zuwirft? Das Boot aus⸗ geſezt, wo iſt Strong? Bei'm Himmel, der iſt uͤber Bord geſchwemmt, ſonſt wuͤrde der ſich nicht aufrufen laſſen! Zieht zugleich an, ihr Leute; — ſo jezt iſt's flott; — nun paßt auf, daß es nicht forttreibt oder voll Waſ⸗ ſers untergeht; — ſo iſt's recht; — nun die vier Beſten am Vord hinein; — ich will mit; — ich weiß, wo ſie ſind; — kommt, jezt nicht mehr hinein⸗ — denn nun zeigten Alle gleichen Eifer — »und Sie, Steuermann, halten Sie den Schooner in den Wind; zie⸗ hen Sie Laternen auf, und halten Sie Taue in Bereitſchaft!«

Wir ſtießen ab; der Wind war eben ſo plozlich wieder ſtill geworden, als er aufge⸗ brauſt war; aber die See ging hoch, wir⸗ belnd und quirlend, wie ein Strom, wo er ſich in's Meer ergießt. Auch das anhaltende Blizleuchten erſtarb zu ſchwachem, undeutli⸗ chem Aufflackern, und es war dunkel, ſchau⸗ rig truͤbe. Kaum waren wir hinter den Stern getrieben, als wir ſchon zwei Matroſen auf⸗ fiſchten, die ſich durch feſtklammern an den