Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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ſtand verſezt werden koͤnnte; von da aber nach Bengalen uͤberzuſchiffen, woſelbſt er nur allein erhalten koͤnne, was er wuͤnſche.

In Erwiederung auf meine Fragen über die Inſel und deren Bewohner ſagte er mir: »Die Inſel iſt klein und niedrig, mit Aus⸗ nahme eines zackigen Berges, der faſt in ih⸗ rem Mittelpunkte ſich erhebt; und dieſer hat nach Uberlieferung unter den Eingebornen einmal ganz in Flammen geſtanden. Daraus ſchließe ich, er ſey ein Vulkan geweſen, der vielleicht aus dem Meergrunde emporkam, und der ſich vergroͤßert hat, wie er auch noch jezt durch die lebendigen Korallen im Zuneh⸗ men iſt. Sie kennen den raſchen Wachsthum in dieſem Himmelsſtriche. Die Inſelbewohner ſagen, daß jenes Dorf, in welchem der Kö⸗ nig jezt wohnt, ehemals dicht am Meeresufer lag; und dies ſcheint gegruͤndet, weil ſich bei Nachgrabung Sand und Seemuſcheln finden. Jezt iſt die ganze Inſel mit hohem Baum⸗ ſchlag und undurchdringlichen Jungeln be⸗ wachſen, mit Ausnahme des Berggipfels und ſolcher Orte, welche die Eingeborenen zu ih⸗ ren Wohnplaͤzen reinigten. Wir haben wilde und zahme Schweine, Ziegen, Wildprett, Affen und Gefluͤgel; außerdem Yam, Kladi,